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Kikagaku Moyo – Masana Temples
Das hier ist die Wiederauflage des 2018er Albums einer hoch spannenden Band aus Japan. Während sie uns zum Einstieg noch mit orientalischen Sitharklängen verwirren, geht‘s zu Beginn des zweiten Titels gleich in die Vollen: feinster Krautrock, wie er 1970 nicht authentischer hätte entstanden sein können.
Das ist so lange großartig, bis der einsetzenden Gesang die Sinne zu einer ziemlichen Kehrtwende zwingt: Butterweiche, liebliche Klänge umschmeicheln das Ohr, die Instrumente treten in den Hintergrund, zuckersüßer Wohlklang bestimmt das Bild. Irgendwann kommt auch das krautige Instrumentarium zurück, Stimme und Musik mäandern umeinander und teilen sich den Job. Sie meinen, das kann nicht funktionieren? Doch, tut es, und zwar erstaunlich gut. Am Ende des zweiten Titels wird‘s gar kurz laut und hitzig, bevor dieses einmalig weiche Organ die Gemüter wieder beruhigt. Der Kontrast zwischen Gesang und Instrumentierung ist das zetrale Thema des Albums. Eine fast rührende Unschuld auf der einen Seite, ein mal mehr, mal weniger darauf eingehendes Rockinstrumentarium auf der anderen Seite bilden einen Spannungsbogen, wie er extremer kaum ausfallen könnte.
Alle Beteiligten sind zweifellos Könner ihres Fachs, in vielen Momenten ergänzen sich beide Klangwelten zu einem ungeheuer faszinierenden Ganzen. Ein paar der treibenden Schlagzeugparts würden gar Jaki Liebezeit zur Ehre gereichen. Ich kann nur dazu raten, sich an dieses Album heranzutrauen, das ist wirklich spannende Musik. Zudem klingt es ziemlich offen und transparent, der „Bühnenbau“ funktioniert in allen Dimensionen ziemlich gut. Die Platte selbst ist makellos, das sehr bunte Cover kommt mit einer Banderole, aber ohne sonstige Extras.
Fazit
Bei aller Fremdartigkeit sehr hochklassiger GenremixKategorie: Schallplatte
Produkt: Kikagaku Moyo – Masana Temples (Guru Guru Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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