Wir haben die Canvas L testen können. Und ja, das ist die neue Mutter aller Soundbars. Das war zu erwarten. Nicht zu erwarten war aber, dass die Canvas L auch eine vollwertige HiFi-Lösung ist.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Port Almond – Dto. (LowSwing Records)
Port Almond – Dto.
Es ist immer eine besondere Freude, eine neue Produktion des Berliner LowSwing-Labels in die Hände zu bekommen. Das liegt zum einen daran, dass mit der persönlichen Plattenübergabe meist ein leckeres Mittagessen mit dem äußerst sympathischen Label-Chef und Produzenten Guy Sternberg verbunden ist, vor allem aber daran, dass seine Platten komplett digitalfrei aufgenommen, gemixt und gemastert sind. Vom Mikro geht es im LowSwing- Studio am Prenzlauer Berg über den legendären Neve-Mixer auf die Mehrkanalbandmaschine – das resultiert in einer unglaublich relaxten, natürlich klingenden Aufnahmequalität und im intimen und livehaftigen Spiel der Bands, die er mit nur jeweils 500 Vinylscheiben auf den Markt bringt. Die dritte Platte des Labels, Port Almond, macht da keine Ausnahme, zumal die Musiker des Projekts um den norwegischen Akustikgitarristen und Sänger für diese Session zum allerersten Mal zusammengekommen sind und das (kurze) Album in nur drei Tagen komplett eingespielt haben. Bis auf einige Vibrafon-Overdubs (das Instrument schwingt im Aufnahmeraum zu stark mit) wurde alles live über Mikrofone aus den 1960er- und 1970er-Jahren in einem Take auf einer Telefunken- 16-Kanal-Bandmaschine aufgenommen. Musikalisch bewegt sich Port Almond auf manchmal träumerischen und immer zutiefst romantischen Jazzpfaden, deren sparsame Instrumentierung und enge lyrische Verwobenheit eine Art schützende Hülle über den Zuhörer legen – die Welt da draußen hört auf zu existieren, es zählen nur noch Obertöne, dynamische Abstufungen, Timbre und Melodie. Egal ob soulige Balladen, von nigerianischem Pop beeinflusste Tunes oder Tracks wie „Cliff Diver“: Dieses LowSwing-Album hat – wieder einmal – Seele, Wert und Langlebigkeit in einer Zeit, in der diese Dinge nicht nur im Musikbusiness seltener als Diamanten geworden sind. Das Cover des israelischen Künstlers Nir Evron rundet das Gesamterlebnis kongenial ab: Verträumte Strandstimmung, angeschienen vom gleißenden Licht der Moderne.
Fazit
LowSwing #3: Jazzige musikalische Substanz und 100 % analoger Sound in Perfektion.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Port Almond – Dto. (LowSwing Records)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der C7L markiert bei TCL den Einstieg in die Premium-SQD-Mini-LED-TVs. Wir testen das von der EISA preisgekrönte 65-Zoll-Modell.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Da ist sie, Box Nummer drei von Radiant Acoustics. Von der EISA frisch als „Premium Floorstanding Loudspeaker“ ausgezeichnet ud gefeiert allerorten. Ist die schwere Dänin wirklich so gut?
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen






