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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Dark Millennium – Acid River (Massacre Records)
Dark Millennium – Acid River
Es gibt zwei deutsche Metal-Bands aus meiner Jugendzeit, die nach wenigen Alben ihre Aktivitäten eingestellt hatten und bei denen ich das zutiefst bedauert habe. Das eine war Depressive Age – psychedelischer Prog-Thrash aus Berlin – und das andere ist Dark Millennium aus Bad Fredeburg im Hochsauerlandkreis. Während Depressive Age immerhin vier hochklassige Alben produzierte, dann aber sang- und klanglos der Vergessenheit anheimfiel, rafften sich Dark Millennium nach den beiden Mega-Alben „Ashore the Celestial Burden“ (1992) und dem seiner Zeit vorauseilenden „Diana Read Peace“ (1993) im Jahr 2016 wieder auf und veröffentlichte 2016 das solide „Midnight in the Void“ und 2018 „Where Oceans Collide“. So richtig hängengeblieben sind die bei mir allerdings nicht – wahrscheinlich, weil ich keiner Vinylkopie habhaft wurde. Das ist bei „Acid River“ anders – und das ist gut so. Das vierte Album in knapp 20 Jahren steht den Nordrheinwestfalen richtig gut. Die Prog-Elemente des Zweitlings haben sie zwar fast gänzlich abgelegt, doch dafür zaubern sie wieder die seltsam entrückte Stimmung ihres Erstlings aus dem Hut – inklusive des „fuzzigen“ Gitarrensounds und dem krächzenden Organ von Frontmann Torsten Gilsbach. Erfrischend, wie wenig sich Dark Millennium an den heute geltenden Konventionen der sich selbst ausverkaufenden Metalszene orientieren und einfach nur ihr Ding machen. Experimente und Abwechslung gibt’s zur Genüge, es gibt viel zu entdecken. Wie so oft sind es die langsam wachsenden Alben, die den geduldigen Zuhörer am reichsten belohnen.
Fazit
Echte Passionsmucke ohne Anbiederung an den Metal-Kommerz dieser Zeit.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Dark Millennium – Acid River (Massacre Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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