Die oberfränkische Traditionsfirma Loewe hat in ihrer über 100-jährigen Historie viele legendäre HiFi- und TV-Geräte herausgebracht. Doch ein Kopfhörer war nie dabei. Bis jetzt.
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Die Rockgruppe Deep Purple und das Audiounternehmen Revox präsentieren gemeinsam eine exklusive, weltweit limitierte und signierte Sonderedition...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Diabelli-Variationen (MPS)
Komponist: Ludwig van Beethoven – Interpret: Friedrich Gulda - Diabelli-Variationen
Und noch ein intellektueller Interpret, der im weiteren Verlaufe seines Lebens durchaus immer exzentrischer wurde: Friedrich Gulda. Wo sich allerdings Glenn Gould immer mehr aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen hat, oder hauptsächlich über seine Radiosendung mit ihr kommunizierte, hat Friedrich Gulda durchaus immer die Öffentlichkeit gesucht, teilweise auch mit fragwürdigen Mitteln – mein Klavierlehrer hat mir einmal entrüstet erzählt, dass er sich während eines Konzerts, animiert von seiner Mitspielerin, nackt ausgezogen hätte – den Wahrheitsgehalt dieser Legende habe ich nie überprüft. Eines kann man Gulda jedoch nicht absprechen: Er hat sich immer intensiv mit dem Komponisten und dem Werk beschäftigt, das er gerade spielte oder aufnahm. Hier sind es also die berühmten Diabelli-Variationen, 33 Abwandlungen über einen Walzer von Anton Diabelli, in denen Ludwig van Beethoven zunächst beweist, dass er sein Handwerk als Komponist meisterhaft versteht, in deren weiteren Verlauf er aber zunehmend die formalen Zügel schleifen lässt und seinem Pferd die Sporen gibt.

Fazit
Ausgezeichnet gemachte Wiederveröffentlichung der wohl radikalsten Interpretation der Diabelli-VariationenKategorie: Schallplatte
Produkt: Diabelli-Variationen (MPS)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Audio System hat seiner modernsten DSP-Endstufengeneration eine kleine Überarbeitung gegönnt, die in der Praxis einen großen Unterschied macht.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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