Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Fink – Perfect Darkness (Ninja Tune)
Fink – Perfect Darkness
Zuerst einmal die Klärung eines nicht unwichtigen Sachverhaltes: „Fink“ gibt’s in der Musikszene gerade zweimal. Hier geht’s um den britischen Singer/Songwriter Finian Greenall, nicht um die gleichnamige deutsche Band. „Unser“ Fink hier ist einer, der für die Popmusik der gediegeneren Art schon verloren schien. Obschon mit akustischer Klampfe aufgewachsen und den ruhigeren musikalischen Gefilden durchaus zugetan, entwickelten sich seine Aktivitäten irgendwann in die Elektro- und Triphop-Ecke. Erste Gehversuche in Sachen Veröffentlichungen verliefen nicht durch die Bank erfolgversprechend, und fast schien es, als ob die Welt ohne Musik von Fink auskommen müsste. Ab 2006 allerdings änderte sich das: Fink entdeckte die Gitarre neu und seitdem läuft’s. „Perfect Darkness“ ist das dritte Album seit der wundersamen Wandlung, und es ist ein wirklich tolles geworden. Was Finian Greenall und seine Kollegen Guy Whittaker (Bass) und Tim Thornton (Schlagzeug) hier eingespielt haben, ist folkorientierte Popmusik vom Allerfeinsten. Nicht ganz so sperrig und rau wie das ebenfalls in dieser Ausgabe besprochene Bon-Iver-Album, aber gleichermaßen gefühlsbetont, eigenständig, abwechslungsreich und sehr anhörbar. Für die Charts ist das Material viel zu schade und dann wohl noch nicht stromlinienförmig genug, für Genuss mit Anspruch allerdings passt’s wie die Faust aufs Auge. Akustik und Elektronik gehen friedlich Hand in Hand, sogar zarte Anleihen aus Finks Triphop-Vergangenheit sind hier und da zu vernehmen. Die Produktion geriet absolut angemessen. Es klingt warm, rund, freundlich und entspannt. Der Sound ist dicht, aber gut durchhörbar. Die schöne 180-Gramm-Pressung steckt in einem dicken Cover, es muss nämlich noch ein stattliches großformatiges Booklet mit Texten mit hinein.
Fazit
Gefühlvoller Folkpop auf höchstem Niveau, klanglich ausgezeichnetKategorie: Schallplatte
Produkt: Fink – Perfect Darkness (Ninja Tune)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Metz neuester Fernseher hört auf den schlichten Namen Primus, lateinisch für der Erste. Diese selbstbewusste Namensgebung weist bereits darauf hin, dass es sich um das Topmodell im Metz-TV-Programm handelt
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen




