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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Mantar – The Modern Art of Setting Ablaze (Nuclear Blast)
Mantar – The Modern Art of Setting Ablaze
Unglaublich, welche gewaltige musikalische Energie zwei Musiker entfesseln können, wenn sie mit ihrem ganzen dunklen Herzen bei der destruktiven Sache sind. Mantar ist ein Duo aus Norddeutschland, das schon mit seinen ersten Veröffentlichungen und weltweiten Konzert- und Festivalauftritten die Aufmerksamkeit der nach origineller Mucke dürstenden Headbanger-Gemeinde auf sich zog. Nach einer kurzen Schaffenspause und dem Umzug von Sänger und Gitarrist Hanno Klaenhardt nach Florida zündeln Mantar erneut gewaltig an den trockenen Gewächsen des Dark’n’Roll: „The Modern Art of Setting Ablaze“ heißt dann auch sinnigerweise das vierte Album der Band. Und auch wenn man beim Black-Metal-Label Svart Records seine erste Heimat gefunden hatte, hat das neue Material höchstens am Rande (Gesang?) etwas mit Schwarzmetall zu tun. Über weite Strecken prescht energiegeladener Death’n’Roll mit sumpfig-fettem Sound aus den Boxen, der ein ums andere Mal von breiten Keyboardflächen unterlegt wird. In Sachen Aggression erreicht man teilweise Pro-Pain-Level, auch wenn man musikalisch damit wenig zu tun hat – flottere Crowbar zu „Broken Glass“-Zeiten trifft’s eher. Übrigens bezeichnen weder Hanno noch Schlagzeuger Erinc Sakarya sich als Metalheads; den Punkeinfluss (Hanno) hört man ebenso heraus wie das Faible für nihilistischen Düsterrock à la Sisters of Mercy, das Erinc mitbringt. Und doch ist „The Modern Art of Setting Ablaze“ mehr Metal als alles, was die Band zuvor abgeliefert hat. Hört sich nach ziemlich ungeordnetem Krimskrams an? Mitnichten. Die Songs sind durchgehend relativ kurz und knallen ordentlich rein. Da ist kein Gramm zu viel in den Rillen.
Fazit
Energiegeladen, geiles Riffing, fetter Sound – ein kurzweiliger Metalspaß.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Mantar – The Modern Art of Setting Ablaze (Nuclear Blast)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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