So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Mantar – The Modern Art of Setting Ablaze (Nuclear Blast)
Mantar – The Modern Art of Setting Ablaze
Unglaublich, welche gewaltige musikalische Energie zwei Musiker entfesseln können, wenn sie mit ihrem ganzen dunklen Herzen bei der destruktiven Sache sind. Mantar ist ein Duo aus Norddeutschland, das schon mit seinen ersten Veröffentlichungen und weltweiten Konzert- und Festivalauftritten die Aufmerksamkeit der nach origineller Mucke dürstenden Headbanger-Gemeinde auf sich zog. Nach einer kurzen Schaffenspause und dem Umzug von Sänger und Gitarrist Hanno Klaenhardt nach Florida zündeln Mantar erneut gewaltig an den trockenen Gewächsen des Dark’n’Roll: „The Modern Art of Setting Ablaze“ heißt dann auch sinnigerweise das vierte Album der Band. Und auch wenn man beim Black-Metal-Label Svart Records seine erste Heimat gefunden hatte, hat das neue Material höchstens am Rande (Gesang?) etwas mit Schwarzmetall zu tun. Über weite Strecken prescht energiegeladener Death’n’Roll mit sumpfig-fettem Sound aus den Boxen, der ein ums andere Mal von breiten Keyboardflächen unterlegt wird. In Sachen Aggression erreicht man teilweise Pro-Pain-Level, auch wenn man musikalisch damit wenig zu tun hat – flottere Crowbar zu „Broken Glass“-Zeiten trifft’s eher. Übrigens bezeichnen weder Hanno noch Schlagzeuger Erinc Sakarya sich als Metalheads; den Punkeinfluss (Hanno) hört man ebenso heraus wie das Faible für nihilistischen Düsterrock à la Sisters of Mercy, das Erinc mitbringt. Und doch ist „The Modern Art of Setting Ablaze“ mehr Metal als alles, was die Band zuvor abgeliefert hat. Hört sich nach ziemlich ungeordnetem Krimskrams an? Mitnichten. Die Songs sind durchgehend relativ kurz und knallen ordentlich rein. Da ist kein Gramm zu viel in den Rillen.
Fazit
Energiegeladen, geiles Riffing, fetter Sound – ein kurzweiliger Metalspaß.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Mantar – The Modern Art of Setting Ablaze (Nuclear Blast)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Zwischen dem 08. Dezember 2025 und dem 07. Januar 2026 bietet der Hersteller aus Schwäbisch Gmünd eine 0%-Finanzierung für Einkäufe zwischen 200 und 8.000 Euro an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Mit dem Technivista 43 CL bietet das deutsche Unternehmen TechniSat einen 43-Zoll-Full-HD-TV mit integrierter Soundbar.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen




