Audio System hat seiner modernsten DSP-Endstufengeneration eine kleine Überarbeitung gegönnt, die in der Praxis einen großen Unterschied macht.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenGenre: Death Metal
Morta Skuld – Creation Undone
Uptempo -> Blastbeats -> Doublebassgewitter -> Downtempo. Alles da, alles in Perfektion, mit einem echt drückenden Gitarrensound und klar definiertem Drumming. Wer hat da gesagt, dass die alten Oldschool-Haudegen der frühen 1990er – alle mittlerweile an oder über 50 Jahre jung – so was nicht mehr draufhaben?
Morta Skuld aus den USA beweisen jedenfalls mit „Creation Undone“, dass sie nichts verlernt haben – im Gegenteil. Klar, wer Abwechslung sucht, wird im allgemeingültigen Sinne nicht fündig. Hier geht es voll lauf die Zwölf, und zwar permanent. Doch innerhalb der defi nierten Genregrenzen spielen Morta Skuld durchaus mit den möglichen Elementen und servieren ein für Fans ausgewogenes und abwechslungsreiches Mahl. Wie das Cover schon andeutet, variieren dabei eher die Fleischsorten, und für Vegetarier ist weniger dabei. Auch musikkulinarische Innovation darf man nicht erwarten. Interessante Variationen von Spießbraten, blutigen Steaks, Smash-Burger und Co., jedoch allemal. Dass im zweiten Track „The End of Reason“ der typische Basssound so deutlich herauskommt, spricht für die Qualität der Produktion und freut mich als alten Viersaiter ganz besonders. Einige Riffs, so zum Beispiel in „Unforeseen Obstacles“ treiben ordentlich, und so mancher Downtempo-Part dürfte die Nackenmuskeln ordentlich in Zuckungen versetzen.
Auch das Cover hat es in sich: So schön 1980er-Jahre-mäßig, mit viel Knochen und Blut und Gewebe. Erwachsenwerden steht also ganz offensichtlich nicht auf der To-Do-Liste der Herren Brian DeNeffe, Dave Gregor, Eric House, Jason Hellman und Scott Willecke. Ich sage: Gut so!
Fazit
Nichts grundlegend Neues, sondern solider, treibender Death Metal der alten Schule.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Morta Skuld – Creation Undone (Peaceville)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Ein Musikbegeisterter (in diesem Fall ein extrem talentierter Schreiner) übertreibt es mit dem Hobby HiFi und baut plötzlich sagenhaft gute Lautsprecher.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen




