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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Joe Bonamassa – Driving Towards The Daylight (Provogue Records)
Joe Bonamassa – Driving Towards The Daylight
Der New Yorker Joe Bonamassa ist eindeutig der Shooting Star der Blues-Szene, ungeachtet seiner jugendlichen 34 Jahre. Sei es seine Kooperation namens „Black Country Communion“ mit Glenn Hughes, Jason Bonham und Derek Sherinian oder sein mit rekordverdächtigen DVD-Verkäufen gesegnetes Konzert in der Royal Albert Hall – es läuft rund. Einmal mehr verwundert die stilistische Bandbreite des nach wie vor als „Rookie“ geltenden Bonamassa – erstaunlich nach über 20 Veröffentlichungen. Von stadiontauglichen Rocknummern bis hin zu sehr tief im Delta geerdeten Nummern hat das Album alles zu bieten. Unter den elf Titeln sind nur vier Eigenkompositionen vertreten, aber das ist nicht weiter schlimm: Bonamassa weiß durchaus Songs von Robert Johnson, Howlin‘ Wolf, Willie Dixon, Bill Withers und sogar Tom Waits seine unverwechselbare Note zu verleihen. Einzig „A Place in My Heart“ von Bernie Madsen liegt vielleicht etwas zu weit jenseits der Kitschgrenze. Das Album klingt okay. Nicht überragend dynamisch und räumlich ein bisschen flach, aber das ist verschmerzbar. Die Platte ist mal nicht superschwer, aber ordentlich gefertigt; Texte gibt’s auf dem Innencover.
Fazit
Exzellentes Handwerk vom Superstar der Blues-Szene.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Joe Bonamassa – Driving Towards The Daylight (Provogue Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |






