Sofanellas hochwertige Kinosofas vereinen 4D-Technologie mit Premium-Komfort. Keine überfüllten Kinosäle mehr: Genießen Sie Blockbuster in Ihrem privaten Luxus-Kino.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Foo Fighters – Concrete and Gold (RCA)
Foo Fighters – Concrete and Gold
Das ist es also, das Foo-Fighters-Album nach „Sonic Highways“, zu dessen Produktion gar eine eigene – recht erfolgreiche – Fernsehserie gedreht wurde. Wer die übrigens noch nicht kennt – nachholen. Das Problem ist: Es ist Dave Grohl. Es gibt im Rock-Business seit vielen Jahren niemanden, der auch nur im Entferntesten so umtriebig, kreativ und unerträglich großartig ist wie der ehemalige Nirvana-Drummer. Das macht es etwas schwierig, seine Alben einfach aufs Musikalische zu reduzieren. Sind Bands früher auf Tour gegangen, um neue Alben zu promoten, gibt‘s heute neue Alben, um bei der nächsten Tour neues Material zum Spielen zu haben. Diesen Eindruck macht „Concrete and Gold“ auf mich. Es ist nicht schlecht, der Erlebniswert daheim auf dem Sofa hat jedoch Grenzen. Grohl ist einfach kein begnadeter Songschreiber, er ist ein überaus solider Handwerker. Da reißen‘s auch drei Gitarren nicht raus. Auf der Suche nach dem neuen „The Pretender“ gibt‘s hier und da Hoffnungsschimmer, letztlich reicht‘s dann doch nicht. Ohrwürmer und Foo Fighters – ein rares Gut. Man muss sich „Concrete and Gold“ auf der Bühne vorstellen. Als Zweienhalbstundending, garniert mit reichlich Zeug aus der eigenen Vergangenheit dürfte die Chose rocken. Das machen die Herren schon, da macht Ihnen keiner was vor. Und klanglich? Es ist erträglich. Wirklich guten Sound gab‘s von den Foo Fighters in der Vergangenheit nur höchst selten, da reiht sich „Concrete and Gold“ nahtlos ein. Die Wall of Sound ist da, es tönt ziemlich flach und breit. Das reißen die beiden dicken 180-Gramm-Scheiben nicht raus, deren Qualität passt aber. Es gibt ein Download-Kärtchen und gefütterte Innenhüllen, sonst kein Zubehör.
Fazit
Ist schon okay so.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Foo Fighters – Concrete and Gold (RCA)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Mit dem Technivista 43 CL bietet das deutsche Unternehmen TechniSat einen 43-Zoll-Full-HD-TV mit integrierter Soundbar.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen



