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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Jag Panzer – The Scourge of the Light (SPV)


Jag Panzer – The Scourge of the Light

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Sieben Jahre hat es nach dem schlappen Vorgänger „Casting the Stones“ gedauert, bis Jag Panzer wieder ein Album ablieferten. In der Zwischenzeit hat zudem Gitarrist Chris Broderick die Band in Richtung Megadeth verlassen. Man darf also gespannt sein, ob die Jungs die Scharten auswetzen konnten. Los geht es mit dem leicht thrashigen „Condemned to Fight“ und schon hier wird klar: Weichspülmetal gibt’s woanders. Weiter geht’s mit dem melodiösen und ruhigeren „The Setting of the Sun“, in dem Frontmann Harry Conklin seine Gänsehautstimme hervorragend in Szene setzt. Überhaupt sind große Melodien, zum Teil gewürzt mit Synthie-Streichern, das Herz von „The Scourge of the Light“. Ob diese nun ruhig und bedächtig wie in „The Setting of the Sun“ oder extrem energiegeladenen wie in „Call to Arms“ daherkommen: Die fünf können es einfach. Echte Ausfälle sind auf dem gesamten Album nicht zu verzeichnen, wohl aber neben den schon genannten einige Highlights. Nicht zuletzt sei der geradezu epische Abschlusstrack „The Book of Kells“, der mit seinen lateinischen Chören fast schon ein wenig mittelalterlich anmutet, genannt. Hier zeigt Frontmann Harry Conklin im Intro, dass er neben den lauten auch die ruhigeren Töne beherrscht. Neben den bereits erwähnten Songs kommen noch die melodiösen Tracks „Overlord“ und „Union“ auf die Highlight-Liste.

Die restlichen Titel fallen gegenüber diesen fünf ein wenig ab, sind aber alles andere als schlecht. Insgesamt also ein sehr gelungenes Album. Das Ganze kommt im stilvoll gestalteten Klappcover. Texte gibt’s auf den ungefütterten Innenhüllen, in denen transparentes grünes Vinyl steckt. Ich bin zwar kein Fan farbigen Vinyls, hier geht’s klanglich aber vollkommen in Ordnung.

Fazit

Sie sind wieder da. Und wie
Jag Panzer – The Scourge of the Light (SPV)


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Autor Marcus Schueler
Kontakt E-Mail
Datum 11.07.2011, 11:54 Uhr
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