Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Electric Moon – The Doomsday Machine (Worst Bassist Records)
Electric Moon – The Doomsday Machine
Die ersten Töne gehören Lulu: Als Bassistin ist sie Mitglied der ersten Stunde beim deutschen Spacerock-Flaggschiff Electric Moon, als Labelchefin betreibt Lulu Neudeck das kleine, aber feine Speziallabel „Worst Bassist Records“ – den Namen gilt es mit einer Portion Selbstironie zu verstehen. Auch Lulu hat es, wie viel Kreative aus der Musikbranche in den letzten zwei Jahren, arg gebeutelt und eines der wenigen Dinge, mit denen sich noch ein bisschen Einkommen generieren lässt, ist die Vermarktung des eigenen Back-Kataloges. Und so ist „The Doomsday Machine“ denn auch kein neues Elaborat der Band, sondern eine Sonderausgabe zum elfjährigen Jubiläum des dritten Studioalbums. Garniert mit vier „trippigen“ Kohlezeichnungen von Lulus Vater Ulrich Mahn aus den Siebzigern und Achtzigern, empfiehlt sich dieses Reissue auch unter gestalterischen Aspekten. So richtige „Studioalben“ gibt‘s und gab‘s bei Electric Moon eigentlich nie. Alle Veröffentlichungen sind mehr oder weniger spontan entstandene Improvisationen und unterscheiden sich kaum von den legendären Live-Auftritten der Band. Die fast ausschließlich instrumentalen. Alle Titelentwickeln sich aus einer ruhigen Melodie- oder Rhythmuslinie heraus in zunehmend energischere Richtungen, immer auf der Suche nach einem noch treibenderen Ausdruck. Auf „The Doomsday Machine“ hat das hervorragend geklappt. Dabei fällt besonders der mit Abstand kürzeste Titel „Kleiner Knaller“ auf, der besonders schnell und eindringlich zu sich selbst findet. Eine schon fast unheimliche Zugkraft entwickeln jedoch alle fünf auf den vier Seiten der Doppel-LP untergebrachten Trips. Klanglich erfreut die Neuauflage mit Druck und Durchsicht und darf in Sachen Sound als sehr gelungen gelten. Die beiden Platten sind ohne Fehl und Tadel, wir freuen uns über gefütterte Innenhüllen.
Fazit
Zweifellos eine Sternstunde in der langen Karriere der deutschen Vorzeige-Space-RockerKategorie: Schallplatte
Produkt: Electric Moon – The Doomsday Machine (Worst Bassist Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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