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Topthema: Raumakustik verbessern
Kategorie: Selbstbauprojekt

Einzeltest: Mivoc K+T Camouflage


... oder hörst Du schon

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Subwoofer, egal in welcher Größenordnung, sehen immer aus nach – Subwoofer. Diese etwas platte Erkenntnis motivierte uns zu dem Versuch, das unzweifelhaft sperrigste Teil einer HiFi-Kette einmal in eine optisch etwas gefälligere Form zu bringen, oder – noch besser – einfach wohnraumfreundlich verschwinden zu lassen. Da die Aktion noch im preislichen Rahmen eines Cheap Tricks stattfinden sollte, stand der Lieferant der „Tarnung“ schnell fest.

Wie der Arbeitstitel „Camouflage“ – französisch für Tarnung – schon sagt, war es unser Ziel, mit dem CT226 einen möglichst kompakten Subwoofer mit trotzdem ansprechenden Leistungen einmal so zu verpacken, dass er sich ohne weiteres in einen Wohnraum integrieren lässt und trotzdem nichts an Performance einbüßt. Unsere Wahl für die Außenhaut fiel auf den Ikea-Aufbewahrungstisch Hol, der als Gitterbox unserem Sub genug Luft zum Atmen gibt und durch seine Echtholzoberfläche aus Walnuss einen recht wertigen Eindruck macht. Mit einem annähernd würfelförmigen Aufbau mit nutzbaren 43 Zentimetern pro Kante könnte das Möbel theoretisch Subwoofern von bis zu 50 Litern eine Behausung sein, ein Volumen, das wir nicht annähernd benötigen. Mit einem Preis von knapp 35 Euro sprengt Hol auch nicht unser vorgegebenes Budget.

BUCH: MUSIC AND AUDIO inkl. Testdisk
Profi-Testbilder für TV-Bildoptimierung

Preis: um 200 Euro

Mivoc K+T Camouflage


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