Kategorie: Soundbar

Vergleichstest: Harman Kardon Sabre SB35


Harman Kardon Sabre SB35 – todschick und ultraflach

Soundbar Harman Kardon Sabre SB35 im Test, Bild 1
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Der Sabre SB35 ist mit 1.000 Euro zwar der kostspieligste unseres Soundbar-Trios, doch sicher auch der wertigste.

Der Soundbar des Sabre-Frontsurround- Systems ist mit gerade mal 32 mm vielleicht der dünnste am Markt erhältliche. So empfiehlt er sich zur stilvollen Wandmontage unterhalb eines modernen Flachfernsehers. Das Aluminium-Finish wirkt absolut edel und wertig. Auch der Subwoofer ist mit gut 8 cm ultraschlank und kann so sogar unter dem Sofa Platz finden. Doch ist auch er optisch viel zu schick, um versteckt zu werden.

Technik


Im Gegensatz zur kostengünstigeren Konkurrenz handelt es sich beim Sabre nicht um ein 2.1-, sondern um ein 8.1-System. Das heißt, im Soundbar sind sage und schreibe acht unabhängige Kanäle am Werk. Mit mehreren DSPs bietet Harman Kardon zwei eigene Surround-Modi, genannt Harman Wave Surround. Für die saubere Abstrahlung des Signals sind 10 einzelne Chassis in der Front verantwortlich.

Quellenvielfalt


Neben optischem Digitaleingang und analogem Aux-in bietet die Rückseite des Sabre gleich vier HDMI-Buchsen. Eine davon ist mit Audio-Rückkanal für den Anschluss des Fernsehers vorgesehen.

Soundbar Harman Kardon Sabre SB35 im Test, Bild 2Soundbar Harman Kardon Sabre SB35 im Test, Bild 3
An die übrigen können drei Quellgeräte wie zum Beispiel Blu-ray-Player, Sat-Empfänger und Spielkonsole gleichzeitig angeschlossen werden. Die Buchsen sind als Mini-HDMI-Buchsen ausgeführt, ein entsprechendes Kabel liegt dem Karton bei, weitere sind im Zubehör erhältlich.

Installation und Bedienung


Auch beim edlen Sabre ist die Erstinstallation dank einfachem HDMI-Anschluss und kabelloser Signalübertragung zum Subwoofer denkbar einfach und schnell durchgeführt. Die Bedienung im laufenden Betrieb erfolgt dank Fernbedienung und On-Screen-Menü ebenfalls selbsterklärend. Der Basspegel kann über die Fernbedienung justiert werden, am Subwoofer selbst muss einmalig die Trennfrequenz für das Tiefpassfilter eingestellt werden. Die SB35 kann auf die Fernbedienung des TVs programmiert werden, so dass man mit nur einer Fernbedienung auskommt.

Surround-Sound


Dass man sich im Hause Harman bestens mit digitaler Signalverarbeitung auskennt, ist kein Geheimnis. Und so verwundert es nicht, dass der Sabre SB35 mit seinem Dreifach-Prozessor und acht unabhängigen Frontkanälen einen enorm räumlichen Souround-Sound ins Wohnzimmer zaubert, der dem eines „echten“ 5.1-Surroundsystems verblüffend nahe kommt.

Fazit

Das Harman Kardon Sabre 35 ist ein absolut edles und schickes Frontsurroundsystem mit bester Verarbeitung. Es passt optisch perfekt zu großen, hochwertigen Flat-TVs und ergänzt deren gestochen scharfes Bild um den passenden Kinosound in 3D Virtual Surround.

Kategorie: Soundbar

Produkt: Harman Kardon Sabre SB35

Preis: um 1000 Euro


7/2014
4.5 von 5 Sternen

Oberklasse
Harman Kardon Sabre SB35

Bewertung 
Ton 50% :
Surround 40%

Stereo 10%

Praxis 50% :
Ausstattung 20%

Bedienung 10%

Verarbeitung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Harman 
Telefon 02157 12080 
Internet www.harmankardon.com 
Messwerte
Frontsystem (B x T x H in mm) 1152/32/110 
Gewicht (in Kg) 2.6 
Verstärkerleistung (W) 2 x 20+ 4 x 15 / 100 (Front/Sub) 
Ausstattung
Funktionsprinzip Frontsurround 
Farbe Schwarz/Silber 
Lautsprecher 8.1 
Chassis Front Anzahl 10 
Dekodierung:
Dolby Digital/ PL II/ DTS Ja / Nein / Ja 
Surround-Programme
Radiotuner Nein 
Eingänge Audio 4 x HDMI, optisch, 3,5-mm-Klinke 
Besonderheiten Bluetooth 
Preis/Leistung sehr gut 
+ exquisite Verarbeitung 
+ ultradünner Soundbar 
+/- 8.1-Frontsurround 
Klasse: Oberklasse 
Testurteil Nein 
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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Autor Dipl.-Phys. Guido Randerath
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Datum 09.07.2014, 14:07 Uhr
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Topthema: Das Wesentliche
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