Kategorie: Streamer, CD-Transport, Vollverstärker

Serientest: Mission 778S, Mission 778CDT, Mission 778X


Streamer Mission 778S mit 778CDT CD-Transport und 778X Verstärker

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Wenn ich mir eine ideale Anlage stricken könnte, um auch junge Menschen für hochwertige Musikwiedergabe zu begeistern, würde die Mission 778-Serie dabei heraus kommen. Der Streamer 778S und der CD-Transport 778CDT ergänzen nun den schon länger auf dem Markt befindlichen 778X Vollverstärker perfekt.

Wir schreiben das Jahr 1977, der Punk tobt. Ich höre mit meiner Dual Kompaktanlage zwar ganz andere Musik, aber der Samen sowohl für andere Musik und neue Komponenten ist bereits gesät. Ich kaufe mein erstes High-Fidelity-Jahrbuch und schreibe mir vieles in mein Wunschheftchen. Noch schaue ich eher nach fetten Verstärkern mit VU-Metern, aber sie sind mir schon aufgefallen, die englischen Sonderlösungen von Quad, Meridian oder Mission. Heute höre ich immer noch mit einer Quad 33/303 Kombination und einem Mission Cyrus 2 samt PSX und liebe sie. 1977 wurde Mission von Farad Azima als Lautsprecherfirma gegründet, besteht also schon mein gesamtes HiFi-Leben.

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Farad war Industrieller, Philanthrop und Musikliebhaber und sein vielleicht genialster Schachzug war, seinen Bruder „Henry“ Ende 1979 in die Firma zu bringen. Henry war Elektroingenieur, hatte aber von Audio bis dahin null Ahnung. Als Quereinsteiger kam er aber auf andere Lösungen als die „Fachidioten“ und wurde einer der ersten, der Audiodesign ganzheitlich begriff. 1983 wurde dann Cyrus als Elektroniksparte von Mission gegründet - Mission Cyrus. 2005 definierte man die Firma als Cyrus neu, um sich ganz auf Elektronik zu konzentrieren, denn die Mission Lautsprecher waren schon seit 2005 an die IAG gebunden. Seit 2022 ist Nick Clarke Geschäftsführer von Cyrus, Praktischerweise arbeitete er früher in verantwortlichen Positionen für Harman, Arcam, IAG oder Audiolab. Die IAG hat dann mit ihrem Markennamen Mission die 778-Serie auf den Markt gebracht. Alles klar?

Die Serie

Der 778x Vollverstärker war sinnvollerweise das erste Produkt der neuen 778 Serie. 778 heißt sie deshalb, weil der 778 der erste Vollverstärker der Firma war, noch bevor Cyrus One und Two auf den Markt kamen. Seit der 778x vor fast 2.5 Jahren vorgestellt wurde, sind ihm aufgrund seines feinen Klangs, der tollen Ausstattung, des ikonisch Looks und seines extrem günstigen Preises viele Herzen zugeflogen. Für diesen Bericht steht jedoch der neue Streamer im Vordergrund, ich werde aber rotzdem auch über den neuen CD-Transport 778CDT und den 778X Verstärker im Verbund mit den anderen schreiben.

Der 778S Streamer

Mission hat noch nie einen kabellosen Streamer gebaut – bis jetzt. Er ist das teuerste Gerät der Serie, was an seinem aufwendigen Layout liegt, aber darauf komme ich gleich noch zu sprechen. Als wichtige Info vorneweg: er kann sowohl als Streamer als auch als Streaming Bridge eingesetzt werden. Und falls Sie sich fragen, wieso er einen Volumeregler auf der Front hat – damit kann man den feinen Kopfhörerverstärker regeln. Nicht wenige Hörer lieben Kopfhörer und nutzen sie als einziges Wiedergabe medium, sie könnten also mit dem 778S alleine glücklich werden. Mich interessieren bei so einem Gerät vor allem zwei Dinge: lässt es sich unkompliziert bedienen bzw. stimmt die Konnektivität? Und natürlich: Wie klingt es? Wie es klingt wird generell durch zwei Faktoren bestimmt: die grundsätzliche Architektur des Geräts und den Wandler. Beim 778S kann man den internen Wandler verwenden oder einen vermeintlich besseren, externen anschließen. Eine für mich schwer verständliche Entscheidung war es, diesen hervorragenden integrierten D/A Wandler des 778S nicht zum Wandeln der CD-Signale des CDT nutzbar zu machen. Auch kein Bluetooth-Modul einzubauen, kam mir seltsam vor. Aber Mission hat sein Gründe dafür und die klingen so: „Das Hinzufügen weiterer Eingänge würde zusätzliche Empfänger-Schaltungen, Schaltstufen und Taktdomänen erfordern, was die interne Komplexität, das Rauschpotenzial und die Länge der Signalwege innerhalb eines kompakten Gehäuses erhöhen würde. Indem wir den 778S ausschließlich auf netzwerkbasierte Quellen beschränken, vereinfachen wir den Signalweg und die Umsetzung des 778S als spezifische Quellkomponente.“ Und auch dazu, warum sie hier Bluetooth nicht einsetzen, haben sie auch eine dezidierte Meinung: „Vor allem, weil Bluetooth (selbst mit fortschrittlichen Codecs wie aptX oder LDAC) nicht an die Klangqualität von kabelgebundenem Streaming oder hochauflösendem Netzwerk-Streaming (über WLAN oder Ethernet) heranreicht.“ Das muss man dann auch verstehen. Und wenn man Bluetooth möchte, bekommt man es im 778X – ein Votum für das gesamte Set.

Die Technologien des 778S

Im Kern kommt es auf zwei Technologien an: das Streaming-Modul und den D/A-Wandler. Das Streaming-Modul wird von der darauf spezialisierten Firma Silent Angel zugekauft und von Mission adaptiert. Was das genau bedeutet, führt hier zu weit. Aber es macht aus meiner Sicht nur genau so Sinn, denn eine eigene Streaming-Plattform zu entwickeln ist aufwendig, langwierig und teuer und nicht die Kernkompetenz von Mission. Wenn man hier keinen Wissensvorsprung hat und sich als OEM-Hersteller definiert, vertraut man besser denen, die gezeigt haben, dass sie es können. Wie eben Silent Angel aus China, die das auf ihrer Website selbstbewusst zum Ausdruck bringen: „Lehnen Sie sich zurück, wir haben schon alles für Sie erledigt. Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihre Musik zu genießen und schon werden Sie den Unterschied erkennen.“ Klingt nach einem Angebot, das man kaum ablehnen kann, oder? Dasselbe gilt für das D/A-Wandler-Modul, das vom Marktführer ESS Technologies kommt, der mit seinen Sabre DACs die audiophile Welt gewissermaßen beherrscht. Aber ein Wandlerchip alleine machte noch keine Musik. Mission legt besonderen Wert darauf, den ES9038Q2M Chip ins Gesamtgefüge der Mission-Schaltung und Klangphilosphie einzupassen. Dafür setzen sie keine FPGA Chips ein, sondern programmieren den DAC mit Hilfe eines STM32 Prozessors. Das ist ihnen hervorragend gelungen. Upsampling ist voreingestellt, dazu später ein Wort.

788S Praxis und Klang

Der 778S hat alle relevanten Eingänge inklusive USBC und 2 x USB-A für Datensticks und NAS-Festplatten sowie eine Updatebuchse an Bord, dazu kommen WiFi und 1 Gigabit Ethernet. An Ausgängen fehlt es auch nicht: symmetrische und unsymmetrische Anschlüsse sind ebenso vorhanden wie S/PDIF optisch und coaxial, und sogar ein Kopfhörerausgang. Das Upsampling aller Dateien vor dem Wandler auf 352.8 / 384kHz lässt sich abschalten und genau das habe ich auch getan. Ich bin kein Freund des zwanghaften Upsamplings, weil es für meine Ohren in den allermeisten Fällen ohne besser klingt. Es mag Fälle geben, wo diese Funktion sinnvoll, sprich klanglich besser ist – probieren Sie’s aus, die Wahl ist da. Die fünf wählbaren Filter kann ich klanglich nicht wirklich greifen. Auch die würde ich Ihnen zum Ausprobieren ans Herz liegen, so haben Sie etwas zum Spielen. Ganz sicher entscheiden sie aber nicht über den feinen Klang des Streamers, der ihn perfekt mit der ganzen Serie verbindet. Die Kurzanleitung genügt, mit der App und auch mit der Fernbedienung und dem Display lässt sich der Streamer problemlos steuern. Mein wichtigstes Kriterium für Hörfreude ist also schon mal erfüllt. Den Einloggprozess muss ich nicht beschreiben, der 778S ist Roon Ready und aus dem großen Streamingangebot habe ich Qobuz Connect gewählt und Musik aller Couleur mit dem 778S gehört. Seinen Klang habe ich ja bereits kurz beschrieben, ich empfinde ihn als human, natürlich, „musikalisch“, zugewandt.

Der 778 CDT CD-Transport

Die CD lebt und ist putzmunter und dem hat Mission Rechnung getragen. Wahrscheinlich erreicht das CD-Revival nicht das Volumen des Analog- Revivals, aber es gibt viele CD-Hörer, denen der Klang ihres Mediums ans Herz gewachsen ist oder die ihn gerade entdecken. Wie es ein befreundeter ehemaliger Philips-Ingenieur einmal ausgedrückt hat: „Das klangliche Potenzial der CD ist nicht einmal ansatzweise ausgereizt.“ Ganz meine Meinung und um davon einen Geschmack zu bekommen, bietet sich der Mission 778 CDT perfekt an. Mission hat ihn als reinen Transport entwickelt, die Wandlung der Signale übernimmt der DAC im 778X. Die Wege des 778 CDT sind rein digital, an Ausgängen gibt es nur S/PDIF optisch oder coaxial, per USBA- Buchse kann man Datensticks abspielen, alle gängigen Formate werden unterstützt. USB profitiert vom selben präzisen Clocking und dem rauscharmen Design und hat sogar eine eigene Stromversorgung. Der Transportmechanismus ist servogesteuert und auf Zuverlässigkeit sowie Geräuscharmut getrimmt. Der Taktgeber, also die Clock ist ebenfalls servogesteuert, geregelt und temperaturstabilisiert. Das Netzteil hat einen geräuscharmen Ringkerntrafo, der die Servo- und Decodierungswege getrennt versorgt. Alle Bauteile wurden dezidiert klanglich ermittelt und das lässt sich nachvollziehen. Denn ich habe selten einen so neutralen CD-Transport erlebt. Er macht seinen Job vollkommen unaufdringlich, geräuscharm und klanglich ganz im Sinne der anderen Komponenten. Wenn ich sage, man bemerkt ihn nicht, bitte ich das als Kompliment zu werten.

Der 778X und der Gesamtklang der Serie

Den 778X gibt es schon einige Zeit und natürlich habe ich ihn als Zentrum des Mission-„Turms“ eingehend geprüft. Ich kann hier nicht alle Features des 778X aufzählen, nur so viel: der diskrete Verstärker mit seinen dezenten 2 x 45 Watt an 8 und 2 x 65 Watt an 4 Ohm vermählt die analoge mit der digitalen Welt und wird so zum idealen Nachfolger seiner Ahnen. Er hat nicht nur Bluetooth 5.0 (aptX / AAC) an Bord, es werkelt auch eine richtig gute JFet-basierte MM-Phonostufe in ihm. Der ESS Sabre ES9018K2M D/A-Wandler (PCM bis 384 kHz und DSD256) ist richtig gut und es fehlt auch nicht an einem feinen Kopfhörerverstärker. Dazu kommen alle sinnvollen analogen und digitalen Ein- und Ausgänge, hier fehlt also nichts. Verbunden mit einem sehr guten S-PDIF-Kabel von Ensemble aus der Schweiz erlebe ich im Verbund mit dem CDT Oscar Petersons wunderschöne, neu entdeckte 1961er Live-Aufnahme aus Bremen. Das ist ein ganz und gar „undigitaler“ Klang. Was soll das bedeuten? Butterweich setzt der Bass ein, die Klavieranschläge haben ihre natürliche Dynamik, klingen aber nie hart. Das perlt und swingt einfach nur herrlich. Und so klingt das mit allen Eingängen, ein Umstand, der beileibe nicht selbstverständlich ist. Es ist ein unheimlich gut ausbalancierter Klang mit einer praktisch perfekten Mischung aus Attacke und Finesse, abgerundet mit Geschmeidigkeit, was zum Langzeithören einlädt. Wie schon angedeutet, klingt jedwede Musik auch mit dem 778S Streamer praktisch identisch und das mag für die Streaming-Fans eine Überraschung sein, würden sie doch denken, das ihre höher auflösenden Files immer besser klingen. Das spricht für den CDT, doch wenn ich zum Beispiel „Made in Japan“ von Deep Purple streame, kehrt sich das klanglich um – die Originalaufnahme ist nicht der Hit. Nun klingt der Qobuz-Stream deutlich besser, satter, organischer, natürlicher, stressfreier. Dass auch die MM-Phonostufe des 778X keine Notlösung ist, habe ich mit einer edlen Platte überprüft. Die zweite Einspielung von Bach-Sonaten und Partiten des überragenden Mandolinenspielers Chris Thile strotzt nur so von Mikrodynamik und da will ich wirklich nichts verschluckt wissen. Zu meiner eigenen Überraschung höre ich beide Seiten der ersten Platte durch und vermisse nichts. Das klingt authentisch, fein und elegant. Auch wenn die Mission-Komponenten druckvoll mit nicht zu anspruchsvollen Lautsprechern spielen können, ist ihr Klang doch jederzeit von einer wirklich erstaunlichen Finesse geprägt. So kann man wirklich neue Hörer überzeugen. Und alte auch.

Fazit

Der Mission 778S ist nicht nur technisch sondern auch optisch und klanglich ein Schmuckstück und ergänzt die 778-Serie samt dem neuen 778CDT CD-Transport in jeder Hinsicht perfekt: alle sind eine reine Freude.

Kategorie: Streamer

Produkt: Mission 778S

Preis: um 949 Euro

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4/2026
5.0 von 5 Sternen

Spitzenklasse
Mission 778S

Kategorie: CD-Transport

Produkt: Mission 778CDT

Preis: um 549 Euro

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4/2026
5.0 von 5 Sternen

Spitzenklasse
Mission 778CDT

Kategorie: Vollverstärker

Produkt: Mission 778X

Preis: um 649 Euro

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4/2026
5.0 von 5 Sternen

Spitzenklasse
Mission 778X

Bewertung: Mission 778S
Klang 70%

Labor 15%

Praxis 15%

Ausstattung & technische Daten: Mission 778S
Preis (in Euro) 949 Euro 
Vertrieb IAD, Korschenbroich 
Telefon 02161 61783-0 
Internet www.mission-deutschland.de 
Ausstattung
Ausführung Schwarz, Silber 
Abmessungen (B x H x T in mm) 236 x 98 x 357 
Gewicht 5,3 kg 
Platform Silent Angel Streaming-Engine (optimiert für Mission) 
DAC ESS Sabre ES9038Q2M 
Streamingdienste Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, TuneIn Radio, AirPlay 2, Roon Ready 
Dateiformate DSD: DSF, DIFF, DoP, (DSD64, 128, 256, 512) / PCM: FLAC, WAV, ALAC, AIFF, APE (bis 768 kHz / 32-bit) 
Digitale/Netzwerk-Eingänge 1 x USB-C (PC); 1 x Ethernet (10/100/1000Base-T), 3 x USB-A (Update, Speicher) 
Analoge Ausgänge 2 x RCA; 2 x XLR 
Digitale Ausgänge 1 x koaxial; 1 x optisch; 2 x USB Audio Out 
Garantie 2 Jahre 
+ edler Klang 
+ perfekte Verarbeitung 
+ unkomplizierte Bedienung 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung hervorragend 
Bewertung: Mission 778CDT
Klang 70%

Labor 15%

Praxis 15%

Ausstattung & technische Daten: Mission 778CDT
Preis (in Euro) 549 Euro 
Vertrieb IAD Korschenbroich 
Telefon 02161 61783-0 
Internet www.mission-deutschland.de 
Ausstattung
Abmessungen (B x H x T in mm) 236 x 96 x 357 
Gewicht 5 kg 
Kompatible Medien CD, CD-R, CD-RW, Daten-CDs, USB-Speichermedien 
Unterstützte Audioformate FLAC, WAV, MP3, WMA, AAC, APE 
Digitale Ausgänge 1 x koaxial (SPDIF); 1 x optisch (Toslink) 
Garantie 2 Jahre 
+ sehr natürlicher Klang 
+ geräuschlose Praxis 
+ Top Verarbeitung 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung hervorragend 
Bewertung: Mission 778X
Klang 70%

Labor 15%

Praxis 15%

Ausstattung & technische Daten: Mission 778X
Vertrieb IAD Korschenbroich 
Telefon 02161 61783-0 
Internet www.mission-deutschland.de 
Ausstattung
Ausführung Schwarz, Silber 
Abmessungen (B x H x T in mm): 235 x 95 x 380 
Gewicht 6,6 kg 
Ausgangsleistung 2 x 45 Watt (8 Ohm); 2 x 65 Watt (4 Ohm) 
Signal-Rausch-Verhältnis (S/N) >108dB (ref. 45W) 
Samplingfrequenz optisch, koaxial: 44,1 kHz – 192 kHz; USB: 44,1 kHz – 384 kHz (PCM) / DSD 64, DSD128, DSD256; 11,29MHz für DSD 256 
Digitale Eingänge 1 x koaxial; 2 x Toslink optisch; 1 x USB für PC USB; Bluetooth(aptX) 
Analoge Eingänge 2 x AUX, 1 x Phono MM 
Digitale Ausgänge 1 x koaxial, 1 x Toslink optisch 
Analoge Ausgänge 2 x Cinch (Pre Out); 1 x LS Stereo 
Garantie Garantie 2 Jahre 
+ extrem feiner Klang 
+ tolle Ausstattung 
+ perfekte Verarbeitung 
Klasse: Spitzenklasse 
Preis/Leistung: hervorragend 
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Autor Christian Bayer
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Datum 17.04.2026, 11:58 Uhr
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Topthema: Stromversorgung Rowen PT 2000
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Es stimmt schon, nicht jede Anlage profitiert gleichermaßen von einem Riesen-Transformator wie dem Rowen PT 2000. Wenn der Klang aber zulegt, dann häufig in unerwarteten Dimensionen

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