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Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: Symphonic Line RG14 mk5


Lebende Legende

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Während praktisch alle HiFi-Marken der Welt sich bemühen, nahezu jedes Jahr eine neue Produktlinie mit sensationellen neuen Technologien auf den Markt zu bringen, geht eine kleine HiFi-Schmiede aus Duisburg gänzlich andere Wege. Dort werden vorhandene Produkte über Jahrzehnte weiterentwickelt und erfahren lediglich feinste klangfördernde Upgrades. So auch der legendäre Vollverstärker RG 14 von Symphonic Line, den wir exklusiv als erstes HiFi-Magazin in der aktuellen „mk5-Version“ testen konnten.

Kennern der HiFi-Szene ist Rolf Gemein – Gründer, Geschäftsführer und „Mastermind“ der Marke Symphonic Line – sicher ein Begriff. Denn seit rund 31 Jahren macht der gebürtige Ruhrgebietler aus einer Elektronik-Werkstatt in der Duisburger Innenstadt mit seinen Vollverstärkern, CD-Playern und Lautsprechern auf sich aufmerksam. Etliche Preise und Auszeichnungen hat Rolf Gemein in 30 Jahren für seine Produkte eingeheimst, aber auch viele kritische Bemerkungen und Unverständnis. Denn die Marke Symphonic Line geht ihren ganz eigenen Weg: Während Mitbewerber quasi jährlich mit neuen Modellen die Käufer locken wollen, bleiben Symphonic-Line-Produkte praktisch über Jahrzehnte am Markt. Warum? „Weil ein gutes Produkt auch nach Jahren nicht schlecht sein sollte“, meint Rolf Gemein, und wenn überhaupt, führt er lediglich sanfte Modifikationen an Details seiner Schaltungen durch. Doch was steckt genau hinter dieser Marke, wie gut sind diese Produkte wirklich?

Vollverstärker RG14 mk5

Da steht er, der RG14 mk5 – in der aktuellen fünften Generation und nach wie vor ein recht schlichter Kasten. Geradlinig, mit vier Drehknöpfen auf der Front und schon fast erschreckend unspektakulär. Unser Testmuster ist übrigens eine „RG14 mk5 Edition“, also ein deutlich besser ausgestattetes Modell als die „Standardversion“, die gut 1.000 Euro weniger kostet. Schaut man etwas genauer hin, fallen die satte 10 mm starke Aluminium-Frontplatte und Drehknöpfe aus Vollmaterial positiv auf, die in unserer „Edition“ mattsilbern aus der schlichten schwarzen Frontplatte herausstechen. „In kleinen Stückzahlen handgefertigt“, erzählt mir Rolf Gemein zu den kostspieligen Bauteilen des RG 14 mk5. Überhaupt: Handarbeit wird großgeschrieben bei Symphonic Line, denn sämtliche Produkte werden in aufwendiger und akribischer Handarbeit komplett in einer fast schon winzigen Werkstatt in Duisburg gefertigt. Lediglich vier Cinch-Eingänge hat der RG 14 mk5, dazu kommen löblicherweise je ein Phono-MM und MC-Anschluss (beim Edition-Modell) sowie ein Monitor-out und Pre-out. Optional lässt sich ein symmetrischer XLR-Audioeingang dazubuchen, die passenden Löcher sind schon in der Rückwand vorhanden. Das war‘s, mehr gibt‘s am RG 14 mk5 nicht. O.K., eine Kopfhörerbuchse gibt’s in der „Edition“ ebenfalls zu bestellen und eine Fernbedienung für die Lautstärke liegt auch dabei.

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Symphonic Line RG14 mk5

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 27.06.2018, 09:59 Uhr
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