Metz neuester Fernseher hört auf den schlichten Namen Primus, lateinisch für der Erste. Diese selbstbewusste Namensgebung weist bereits darauf hin, dass es sich um das Topmodell im Metz-TV-Programm handelt
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Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
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Frühes WM-Aus der deutschen Elf verhagelt TV-Herstellern das Geschäft
Im Segment der Unterhaltungselektronik ist im ersten Halbjahr 2018 mit Fernsehgeräten ein Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro (- 4,3 Prozent) erzielt worden.
Die verkaufte Stückzahl ging um 11,1 Prozent auf knapp 3,1 Millionen TV-Geräte zurück, der Durchschnittspreis aller verkauften TV-Geräte stieg um 7,7 Prozent auf 626 Euro. Der Stückzahlrückgang ist hauptsächlich auf die von der Umstellung auf DVB-T2 HD bedingten hohen Verkaufszahlen im ersten Halbjahr 2017 zurückzuführen. Dies trifft auch auf die Settop-Boxen zu (- 55,4 Prozent im Umsatz und - 55,9 Prozent in Stück). Zudem fehlten durch das frühe Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Impulse von der Weltmeisterschaft.
Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenLautsprecher weiter gefragt
Im Segment Home Audio ist der Umsatz mit 486 Millionen Euro konstant. Wesentliche Umsatztreiber in diesem Segment sind die Lautsprecher-Boxen, die im ersten Halbjahr 2018 ein Umsatzplus von 5,8 Prozent auf 208 Millionen Euro generierten. Auch die Produktsparte Audio-/Video-Zubehör setzte ihren Wachstumskurs mit einem Umsatzplus von neun Prozent auf 434 Millionen Euro fort. Die Zahlen gehen aus dem aktuellen HEMIX, dem Home Electronics Market Index, hervor.
Bei den Produkten der privat genutzten Telekommunikation sorgten Smartphones und Core Wearables für Zuwächse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit einer Stückzahl von knapp 10,7 Millionen Stück (+ 0,6 Prozent) wurden rund fünf Milliarden Euro Umsatz (+ 12,0 Prozent) mit Smartphones generiert. Dabei stieg der Durchschnittspreis aller verkauften Smartphones um 11,4 Prozent auf 478 Euro. Die Core Wearables trugen mit einem Umsatzwachstum von vier Prozent auf 261 Millionen Euro ebenfalls zur guten Entwicklung des Segments bei – mit einer verkauften Stückzahl von rund 1,6 Millionen (- 2,9 Prozent) und einem steigendem Durchschnittspreis von 162 Euro (+ 7,1 Prozent).




