Der Test der grandiosen Standbox Ceterra 70R liegt nun auch schon wieder über ein halbes Jahr zurück. Der Trennungsschmerz ist überwunden, da kommt ein neuer Inklang-Subwoofer des Wegs.
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Philips bezeichnet seine 9er-Reihe als „OLED+“. Dank Doppelprozessor und Meta-OLED-Panel bietet sie mehr Leistung als die Standard-OLEDs der 8er-Reihe.
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Ideen muss man haben: die perfekte Detaillösung fürs clevere Beamerversteck
Die Integration eines Heimkinos in die gute Stube ist nicht immer ganz einfach. Während die Technik möglichst unsichtbar sein soll, wollen echte Filmfans nicht auf große Bilder und bombastischen Sound verzichten. Wie man diese beiden Punkte unter einen Hut kriegt, haben uns Tanja und Thorsten in beeindruckender Weise gezeigt.
Zum Glück ist der Mann Handwerker – und zwar Tischler im Messebau. Da es in diesem Beruf vor allem darum geht, Funktionalität zu generieren und gleichzeitig Platz zu sparen, war die Integration eines Heimkinos in den Wohnraum für Stuppi eine eher kleine Herausforderung. Zugute kam dem Ratinger zudem die ungewöhnliche Raumgeometrie, die sich für eine Aufteilung der knapp 20 Quadratmeter großen Fläche in Wohnraum und Büro geradezu anbot. Als Erstes entschied sich der Bauherr, einen rund 1,60 Meter breiten Teil der Rückwand mittels rückwärtig vertäfelter und tapezierter Schrankelemente so abzukoffern, dass sie als Raumteiler und als Stauraum dienen. Dieser Stauraum hat eine wichtige Bedeutung, kommen in den Schrankelementen doch nicht nur Computer und Software-Sammlung, sondern auch der Beamer unter.


Wir haben die Canvas L testen können. Und ja, das ist die neue Mutter aller Soundbars. Das war zu erwarten. Nicht zu erwarten war aber, dass die Canvas L auch eine vollwertige HiFi-Lösung ist.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDoch wie kriegt man das Bild jetzt auf die Leinwand projiziert? Ganz einfach: Zu diesem Zweck bohrte Thorsten ein Loch in den oberen, vom Wohnzimmer aus sichtbaren Teil der neuen Abkofferung, hinter dem sich direkt die Linse des Benq-Beamers befindet. Um auch diesen eher unscheinbaren Hinweis auf einen Projektor gänzlich verschwinden zu lassen, entschied sich der Filmfan, das Loch mittels eines weißen Kabelauslasses, wie er in der Regel für Büromöbel verwendet wird, zu verschließen.





