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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: AV-Receiver

Einzeltest: Marantz SR7013 - Seite 2 / 4


Universalgenie

Ausstattung und Technik


440 Millimeter breit, 411 Millimeter tief und 185 Millimeter hoch ist der 14,2 Kilogramm schwere Receiver. Das Gehäuse ist Marantz-typisch präzise gefertigt und die geschwungenen Wangen rechts und links auf der Front sorgen für eine flotte Optik. Gleiches gilt für das runde Bullaugendisplay, das sehr nett anzusehen ist und die nötigsten Informationen bereithält. Hinter der großen Metall-Frontklappe sorgt ein scharf zeichnendes Display für detaillierte Infos zum Betrieb. Hier sitzen auch elf schmale Funktionstasten in Reih und Glied. Darunter sind sieben Ein- und Ausgänge unterschiedlicher Bauart zu finden, inklusive 6,3-mm-Kopfhöreranschluss und 3,5-mm-Buchse für das mitgelieferte Messmikrofon. Schnellen Anschluss von Audio- und Videoquellen ermöglichen die USB-Schnittstelle, die HDMI- und Composite- sowie die beiden analogen Cinch-Eingänge. Der Blick auf die Rückseite bestätigt den immensen Funktionsumfang des AV-Receivers. Ein- und Ausgänge aller Spielarten in Hülle und Fülle sind hier zu finden, was im ersten Moment fast schon etwas verwirrend sein kann. Doch die Anordnung der Anschlüsse ist in sich logisch und erschließt sich Heimkino-Begeisterten sehr schnell. Sieben HDCP-2.2- fähige HDMI-Eingänge und drei ebensolche HDMI-Ausgänge sitzen gemeinsam mit den vier optischen und koaxialen Digitaleingängen, der Netzwerkbuchse und den beiden Bluetooth-/ Wi-Fi-Antennen an oberster Stelle. Elf paar isolierte Lautsprecheranschlüsse, bereit für Bananenstecker oder lose Kabelenden, sind an unterster Stelle aufgereiht. Dazwischen liegen die Ein- und Ausgänge für Audio- und Videogeräte, inklusive der Phono-MM-Buchse für Plattenspieler und des RS-232CAnschlusses für die Einbindung in eine Haussteuerungsanlage. Vollumfänglich unterstützt der SR7013 4K-Ultra-HD-Video, HDR, BT.2020, Hybrid Log Gamma und Dolby Vision. Standard- und HD-Videoquellen werden auf Wunsch auf eine Auflösung von bis zu 4K mit 50/60 Hz hochskaliert. Die ISF-Kalibrierung des Receivers haben wir ja bereits erwähnt. DTS Virtual:X kann der Marantz AV-Receiver wiedergeben, wodurch 3D-Soundeffekte erlebbar sind, ohne Surround- bzw. Höhenlautsprecher im Heimkino aufbauen zu müssen. Das funktioniert ganz ähnlich, wie es schon seit geraumer Zeit Soundbars und Sounddecks mit ihren virtuellen Surroundklängen machen. Imax Enhanced wird ebenfalls unterstützt, allerdings sind aktuell hierfür kaum Datenträger für Tests vorhanden. Wir haben die Funktion mit der 4K-Ultra-HD „Journey to the South Pacific“ getestet. 

Preis: um 1800 Euro

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Marantz SR7013

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Jochen Schmitt
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Datum 29.05.2019, 09:56 Uhr