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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Bluetooth-Lautsprecher

Einzeltest: Sony SRS-X5


Wunderkiste

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Anfang des Jahres kündigte Sony eine ganze Reihe neuer kabelloser Lautsprecher an: Die aktuelle SRS-Reihe besteht aus drei Geräten unterschiedlicher Größe und mit variierender Ausstattung. Der sommerlichen Jahreszeit angemessen, waren wir besonders an dem kleinsten, dafür akkubetriebenen Modell, dem SRS-X5 interessiert. Von den drei verfügbaren Farbvarianten erreichte uns das schwarze Gerät.

Der SRS-X-5-Speaker kommt mit seinem guten Kilo gewichtig daher, zumindest in Anbetracht der geringen Abmessungen. Wie bei den meisten mobilen Audiogeräten macht auch hier der interne Akku sicher einen Großteil des Gewichts aus. Schaden tut das nicht, immerhin erhält der Speaker dadurch eine gewisse Standfestigkeit, was ihm wiederum bei der Performance knackiger Bässe zur Dämpfung potenzieller Gehäuseresonanzen verhilft. Obenauf gibt es sieben Bedientasten, von denen die Einschaltund die Freisprechtaste die einzigen sind, die als echte Hardkeys ausgeführt sind. Lautstärke, Pairing, Eingangswahl und Sound-Modus werden über Touch- Felder eingestellt. Dezent glimmende LEDs geben Auskunft über die Betriebszustände, was wiederum gut zur unauffälligen und dennoch eleganten Erscheinung des Sony-Lautsprechers passt. 

Mobil


Ob Partyspaß am Strand oder Candle- Light-Dinner zu zweit jenseits jeder Steckdose; der Sony ist bestens vorbereitet. Der Akku hält, je nach Lautstärke, um die acht Stunden, im Notfall können Sie zudem Ihr Smartphone oder Tablet über die stromführende USB-Schnittstelle aufladen. Das geht dann allerdings von der Partyzeit ab, da es ja den internen Stromspeicher des SRS-X5 belastet. Damit dieser von vornherein so effizient wie möglich arbeitet, wird die Leistung der Endstufen im Batteriebetrieb reduziert, und damit auch die Lautstärke. Nun müsste nur noch die Frage nach der Auswechselbarkeit des internen Akkus beantwortet werden. Ja, der Akku ist wechselbar, allerdings müssen dazu vorerst die verklebten Gummi-Standfüße an der Unterseite entfernt werden, darunter befinden sich nämlich die Schrauben für die Bodenpartie. Da es sich beim Akku zudem nicht um Standardware handelt, überlässt man diese Arbeit besser der Fachwerkstatt. Die Einrichtung via Bluetooth geht, wie so oft, schnell von der Hand. Wer über ein entsprechend vorbereitetes Smartphone verfügt, kann das Pairing via NFC sogar noch vereinfachen; einfach beide Geräte mit der gekennzeichneten Fläche zusammenbringen und schon kann es losgehen. Die Aux-Buchse auf der Rückseite ist für ältere Zuspieler ohne Bluetooth obligatorisch, der Quellen-Umschalter ist, wie gesagt, oben auf dem Speaker zu finden. 

Preis: um 200 Euro

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Sony SRS-X5

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 21.08.2014, 17:09 Uhr