Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Mohawk Sub-MS124 BR
Mohawk Sub-MS124 BR
Mit Mohawk steuert eine in Deutschland recht neue Marke einen Sub zum Test bei. Um Anfänger handelt es sich bei den Leuten sicher nicht, denn gegründet wurde die Marke bereits 1979. „A Division of Kicker“ heißt es weiter, obwohl mittlerweile unabhängig entwickelt wird. Schämen muss man sich mit einer so renommierten Verwandtschaft aber sicher nicht. Ein erkennbares Indiz dafür ist die genähte Sicke, die offensichtlich die gleiche wie beim Kicker VC124 ist, womit sich die gleichen Teile aber bereits erledigt hätten. Der Mohawk hat einen anderen, aber durchaus gleichwertigen Korb und eine einfachere Membran. Der Antrieb arbeitet weiterhin mit einer 38er- Spule. Die Polplatten sind schön plan und auch ansonsten ist der Woofer fehlerfrei. Das Gehäuse ist solide aus 19er MDF gebaut, der Filzbezug ist hochwertig. Was aber überhaupt nicht geht, sind die Schutzbügel, die nur gut 5 Millimeter vor der Sicke stehen.


Klang
Am Amp zeigt der Mohawk überwiegend Stärken. Er spielt auch mit wenig Leistung erwachsen auf und macht gerade im wichtigen mittleren Bassbereich jede Menge Druck. Ganz untenrum will er jedoch nicht so recht, was bei basslastiger Musik nicht optimal rüberkommt. Mir Rockmusik kommt er dagegen prima klar, hier macht er auch nie einen unsauberen oder gar müden Eindruck. Im Gegenteil, er klingt äußerst lebendig und macht gute Laune. Laut darf es bei Bedarf auch werden, der Mohawk hält jede Menge Pegel bereit, was sicher kein Nachteil ist.
Fazit
Kategorie: Car Hifi Subwoofer Gehäuse
Produkt: Mohawk Sub-MS124 BR
Preis: um 180 Euro
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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