Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Rodek RN112BR
Rodek RN112BR
Der RN112BR unterscheidet sich beim Namen nur durch zwei Buchstaben vom bereits getesteten RN112, es handelt sich aber im wahrsten Sinne des Wortes um eine ganz eigene Kiste. Gemeinsam ist nur die Strukturlack-Beschichtung von Gehäusefront und -deckel, die zugegebenermaßen très chic aussieht. Der Filzbezug der Seiten ist ebenfalls sehr wertig ausgefallen. Die Verarbeitung ist äußerst stabil mit verstärkten und sorgfältig abgedichteten Kanten. Auch die resonanzarme und einfach stabile Ausführung der Reflexports als Holztunnel hat sich bewährt. Die Schutzbügel halten einiges aus und kommen ihrer Funktion uneingeschränkt nach. Der Treiber ist mit Maschinenschrauben befestigt, es handelt sich bei ihm um einen Woofer mit Blechkorb und Polypropylenmembran. Die Gummisicke ist nicht unnötig breit, um mehr Platz für die Membran zu lassen, die Belüftung ist komplett ausgeführt.


Klang
Wie kein anderer Woofer im Test erweckt der Rodek den Eindruck, dass er mit Engagement bei der Sache ist. Richtig explosiv kommen die Bässe ans Ohr, dynamisch geht der Sub mit entsprechend aufgenommener Musik um. Dunkelbassattacken widersteht der Rodek tapfer, will aber bei allertiefsten Frequenzen nicht mehr richtig Pegeln. Das liegt an der mit Bedacht nicht übertrieben tiefen Abstimmung, die ihm dafür bei normalem Programm diesen Extraknack ermöglicht. Ebenso den sehr respektablen druckvollen Pegel, der sicher für viele grinsende Gesichter sorgen wird.
Fazit
Kategorie: Car Hifi Subwoofer Gehäuse
Produkt: Rodek RN112BR
Preis: um 160 Euro
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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