Kategorie: D/A-Wandler, Streaming Client

Einzeltest: AVM Ovation CS 8.2


Schwere Geschütze

D/A-Wandler AVM Ovation CS 8.2 im Test, Bild 1
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In der Einstiegsklasse ist der Fokus der HiFi-Branche klar auf Multifunktionsgeräte gesetzt. Im oberen Bereich hingegen, gibt es an dieser Stelle einigen Widerstand. AVM nimmt es auf sich, diesen zu brechen.

Ein wenig abgestumpft kam ich mir schon vor, als Udo Besser, der Geschäftsführer von AVM uns das neueste Projekt der Audiomanufaktur aus Malsch vorbeibrachte. Ein riesiges Flightcase stand in unserem Flur und mein erster Gedanke war „Ach so, Ovation Line.“ Kein Erstaunen mehr, über die Art der Anlieferung, denn selbst an diese extravaganten Details hat man sich fast ein wenig gewöhnt. Denn auch dies gehört zu AVM, deren Produkte nach der eigentlichen Fertigung nicht einfach lieblos im Pappkarton zum Kunden gelangen, sondern standesgemäß, in der sicheren Hartschalenverpackung. In jenem üppig dimensionierten Kasten befand sich der neue Stolz der Ovation Line und damit auch der Firma selbst, denn schließlich stellt diese die Referenzklasse der deutschen Audioschmiede dar und unser Testgerät war zusätzlich auch noch mit der Höchsten aller Bezeichnungen versehen, die man bei AVM zu vergeben hat: CS 8.2 Wie üblich lässt sich daraus die Funktion des Gerätes ablesen, denn mit dem Kürzel CS verbindet man die Bezeichnung Compact Streamer.

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Eine leichte Untertreibung, denn auch wenn das eigentliche Gerät nicht ganz dem Ausmaß seiner Verpackung entspricht, ist kompakt sicher nicht der erste Gedanke, den man beim Anblick des CS 8.2 hat. Ungerechtfertigt ist der Name jedoch keineswegs, denn hier handelt es sich nicht nur um einen Streamer, sondern um eine komplette Anlage in einem einzigen Gerät. Ein All-in-one System also, das über eine ganze Reihe von Fähigkeiten verfügt, die in anderen Anlagen jeweils einzelne Geräte übernehmen müssen. Und genau dieses Konzept des „Alles aus einer Hand“ ist es, das bei einigen Audiophilen auf wenig Gegenliebe stößt. Zu klein sei der Raum, der den einzelnen Komponenten zugesprochen wird. Zu anfällig sei die Technik für gegenseitige Beeinl ussungen. Nicht fokussiert genug würden die verschiedenen Sektionen arbeiten und alles müsse sich der Prämisse beugen, dass am Ende auf Teufel komm raus alles in dieses eine Gerät kommen muss, weshalb ausgefeilte Schaltungen, hochwertige Bauteile, ausreichende Leistung und spezielle Funktionen dem Rotstift zum Opfer fallen würden. Die Argumente klingen zunächst nachvollziehbar und bis zu einem gewissen Grad kann man ihnen sicherlich, je nach Gerät, auch einmal beipflichten. Doch die Vorteile der All-in-one-Lösung liegen ebenso auf der Hand, während man bei AVMs Ovation Line eh davon ausgehen kann, dass die angesprochenen Schwachpunkte vom Entwicklerteam um Günther Mania selbstverständlich bedacht worden sind. So wären wir also bei dem angeblich zu geringen Platz, der wie bereits angesprochen ja gar nicht so gering ausfällt. 43 Zentimeter Breite und 13 Zentimeter Höhe sind kein Pappenstiel und sorgen dafür, dass auch der CS 8.2 nicht überall aufgestellt werden kann. Bei einer Tiefe von knapp 35 Zentimetern und einem Gewicht von über 12 Kilogramm sollte außerdem auch auf eine möglichst stabile Unterlage mit ein wenig Freiraum geachtet werden. Den kann der CS 8.2 als Vertreter der Ovation Line alleine schon gebrauchen, um seine volle optische Wirkung entfalten zu können. Gebürstete Aluminium-Oberlächen, das Display in typischem Blau schimmernd, und nicht zuletzt die beiden großen, verchromten Drehregler an der Front des Gerätes machen durchaus etwas her. Der massive Gehäusedeckel trägt den Firmennamen in großen Lettern, während, im Unterschied zum CS 6.2, ein großes Sichtfenster den Blick auf das Geräteinnere frei gibt. Dieses hat eigentlich keinen praktischen Nutzen, doch dadurch ist es möglich, die nett beleuchtete Röhrenstufe des All-inone Verstärkers zu begutachten. So viel also bereits zum Thema Schaltungen und Bauteile erwähnt. Auf der Funktionenliste des CS 8.2  findet sich dann tatsächlich beinahe alles, was eine moderne HiFi-Anlage benötigt. Die integrierte Streaming- Bridge kümmert sich um den Bezug der musikalischen Daten über das Netzwerk und das Internet. Der dazugehörige D/A-Wandler ist natürlich ebenfalls gleich mit an Bord und verarbeitet selbstverständlich auch externe Quellgeräte, wenn man sie denn tatsächlich noch benötigt. Auch an den CD-Player wurde hier nämlich gedacht, der hinter der dicken Frontplatte versteckt einzig den Schlitz zum Zuführen der Scheiben preisgibt. Wie immer wird auch hier ein Slot-in-Laufwerk des renommierten Herstellers TEAC eingesetzt. Dann geht es an den analogen Teil. Angefangen bei der Röhrenstufe mit der AVM- 803-Triple-Diode hin zum Class-D-Verstärkermodul, das wahrlich nicht mit Leistung geizt. Satte 500 Watt spendiert AVM seinem Top-of-the-Line-Modell pro Kanal, als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Genug also für jede Art von Schallwandler, inklusive turmhohen Standlautsprechern, bei denen man immer noch mit ein wenig Vorsicht zu Werke gehen sollte. Ein allzu unachtsamer Dreher am Lautstärkeregler, schon wird aus ruhiger Hintergrunduntermalung eine beinahe bedrohlich wirkende Soundkulisse, die sicherlich den einen oder andern Nachbarn mit der zuständigen Ordnungsmacht drohen lässt. Und das ganz ohne kühlschrankgroße Monoblöcke. Natürlich lässt sich der Schalldruck hier mit der nötigen Präzision steuern, doch es ist immer schön zu sehen, dass selbst bei vermeintlich schon hohen Lautstärken der CS 8.2 immer noch ein paar Reserven zu haben scheint, sein Spiel weiterhin druckvoll fortsetzt und dem Spaß praktisch keine Grenzen setzen möchte. Trotz des All-in-one- Konzeptes kann man hier nicht von Einschränkungen sprechen, denn hier gibt es einen wirklich ausgewachsenen Verstärker, der auch ohne die ebenfalls vorhandenen Funktionen eine gute Figur macht. Trotz eben jener anderen Funktionen bietet AVM hier außerdem eine Reihe von Möglichkeiten, auch andere Geräte mit dem Verstärker zu kombinieren. Jeweils ein Paar unsymmetrische Cinch-Buchsen und symmetrisch arbeitende XLR-Anschlüsse bietet die Analogsektion des Multitalents analogen Geräten an. Als Ausgang gibt es neben den stramm sitzenden Lautsprecherklemmen sogar gleich drei Varianten, inklusive einem variablen Pre-out. Doch auch externe digitale Zuspieler können den CS 8.2 zur Wandlung ihrer Daten nutzen. Neben zwei optischen und einem koaxialen Eingang, bedachte man bei AVM auch die Computer-Audio-Enthusiasten, für die das rückseitige Anschlusspanel den passenden USB-B-Eingang bereithält. Zentrales Element der digitalen Sektion ist dann natürlich das DAC-Board. Versehen mit einem ESS-Chip aus der Sabre32-Referenzreihe des Halbleiterherstellers. Mit dem eingesetzten ES9018K2M-Modul ist der CS 8.2 dann in der Lage, eine gute Breite möglicher Samplingraten zu verarbeiten. PCM-Signale werden mit bis zu 384 kHz verarbeitet, während DSD mit einfacher wie doppelter Datenrate von bis zu 5,6 MHz umgesetzt wird. Leider jedoch nur, wenn die Daten per USB eingehen, denn die Streamingsektion kommt hier nicht ganz hinterher. Doch auch hier ist das Übertragen von 192 kHz möglich, was nun wahrlich kein Grund zur Trauer ist. Dabei ist die Wandlersektion selbst sogar aufrüstbar, denn AVM plant den langfristigen Support seiner Ovation Line. Da der Wandler inklusive Clocking auf einer separaten Platine unterkommt, die dem eigentlichen Digitalboard aufgesetzt wird, kann hier schnell und einfach die Plattform ausgetauscht werden, wenn in Zukunft noch höhere Abtastraten benötigt werden sollten. Zukunftssicherheit ist also gegeben, schließlich legt man sich ein Gerät wie den CS 8.2  ja auch nicht jeden Tag zu. Warum auch, wenn hier ja alles geboten wird, was man zum Musikhören braucht. Doch all die Funktionsvielfalt kann durchaus schon einmal zu einer sperrigen Bedienung führen. Damit das nicht vorkommt, bietet AVM gleich mehrere Fernbedienungen an, die unterschiedlich viele Funktionen des komplexen CS 8.2 steuern können. Vom riesigen Modell mit Farbdisplay, das wirklich alles bietet, bis zur schlanken Metallversion, die sich eher auf das Wesentliche konzentriert. Dabei braucht man keinerlei Angst zu haben, nicht alles, was das Gerät bietet auskosten zu können, denn schließlich steuert sich ein wirklich modernes digitales Quellgerät heute ganz zeitgemäß vom Tablet aus. Das ist auch beim CS 8.2 der Fall, für den die dazu nötige App kostenlos heruntergeladen werden kann. Das aufgeräumt wirkende Programm, das nun auch schon einige Jahre erhältlich ist, wurde vor Kurzem durch ein Update noch einmal optisch aufgewertet, hat dabei aber nichts von seinen klaren Strukturen eingebüßt. Im Quellenmenü lassen sich alle verfügbaren Anschlüsse des CS 8.2 auswählen. CD-Player und Tuner bieten dabei eine eigene Steuerungsoberläche mit den dafür nötigen Tastenfeldern wie Trackwahl und Frequenzsuche. Netzwerkspeicher und angeschlossene USB-Festplatten und -Sticks werden hingegen mit einer Listenansicht durchsucht, bei der das Albumcover jeweils zur besseren Übersicht mit eingeblendet wird. Schließlich findet man in der App auch die Bibliotheken von Streamingdiensten wie Tidal, bei denen direkt aus der AVM-App heraus die Millionen von Liedern umfassenden Kataloge der Anbieter nach der gewünschten Musik durchsucht werden können. Das funktioniert wunderbar und auch die Lautstärkekontrolle per Schieberegler geht gut von der Hand. Trotzdem bleibt ein wenig das Gefühl, das es nicht ganz mit rechten Dingen zugeht, wenn ein so massives Gerät mit so viel Leistung mithilfe eines simplen Fingerwischens all seine Kraft freigibt. Ganz traditionell über den großen Drehregler am Gerät selbst spürt man hier einfach ein wenig mehr Kontrolle. Abgesehen davon, dass man Geräte wie die der Ovation Line durchaus auch mal ein wenig streicheln möchte. Sie bleiben eben etwas Besonderes. Das macht sich auch klanglich bemerkbar, denn die Kraft und Präsenz, die der CS 8.2 an den Tag legt, sind wahrlich nicht ganz alltäglich. Druckvoll und impulsiv gibt sich der Verstärker einerseits, behält aber dank der Röhrenstufe eine gewisse Geschmeidigkeit, die selbst längeres Zuhören nicht anstrengend werden lässt. Die gute Räumlichkeit lässt eine gute Ortung der musikalischen Komponenten im tief gestaffelten Raum zu, wenn Bläsersektionen aus dem Nichts zu kommen scheinen oder Trommeln von ganz weit hinten langsam auf den Hörplatz zurollen. Dabei macht der CS 8.2 nicht einmal eine große Unterscheidung zwischen Alben in CD-Qualität und denen in höherer Auflösung, sondern stellt seine klanglichen Qualitäten über die komplette Bandbreite der Samplingraten zur Schau. Es mag also manchmal durchaus zutreffen, dass All-in-one-Geräte nicht die Qualität einer liebevoll ausgesuchten Anlage aus verschiedenen Einzelkomponenten erreichen. Der CS 8.2 ist jedoch absolut in der Lage, all das zu bieten, was eine moderne Anlage benötigt. Abstriche in Sachen technischer Finesse oder Einstellungsmöglichkeiten und Features braucht man nicht zu fürchten, denn das Gerät ist nicht nur exzellent verarbeitet und konstruiert, sondern bietet auch zahlreiche Features, die man eigentlich nicht erwarten würde. Schließlich lässt der CS 8.2 auch klanglich praktisch keine Wünsche offen und überzeugt mit seinem druckvollen, eleganten und offenen Spiel. AVM muss beinahe ein wenig aufpassen, dass Kenner der Marke in Zukunft nicht zu viel erwarten, denn es wäre schade, wenn ein solches Gerät irgendwann als völlig selbstverständlich hingenommen wird.

Fazit

Der CS 8.2 ist in der Lage, selbst sture Kritiker des All-in-one-Prinzips zu überzeugen. Verarbeitung und Ausstattung sind erwartungsgemäß hochwertig, doch die besten Argumente des Gerätes sind klar seine leistungsstarke Verstärkersektion und das harmonische Klangbild des Systems.

Preis: um 10990 Euro

Streaming Client

AVM Ovation CS 8.2


07/2017 - Philipp Schneckenburger

Ausstattung & technische Daten 
Preis: um 10.990 Euro 
Vertrieb: AVM, Malsch 
Telefon: 07246 309910 
Internet www.avm-audio.com/de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 430/130/355 
Eingänge 1 x Ethernet, WLAN, Bluetooth, 1 x CD, 1 x USB-B, 
- 1 x USB-A, 2 x Toslink optisch, 1 x S/PDIF koaxial, 
- 1 x XLR Stereo, 1 x RCA Stereo, 1 x Tuner 
Unterstützte Abtastraten: Ethernet/ SPDIF: PCM bis 192 kHz, 24 Bit (Optisch 96 kHz, 24 Bit) USB:PCM bis 384 kHz, 32 Bit und DSD bis DSD128, 5,6 MHz, 1 Bit 
Ausgänge: 1 x Lautsprecher Stereo, 1 x XLR Stereo, 2 x RCA Stereo (Line/ Pre), 
- 1 x Toslink optisch, 1 x S/PDIF koaxial, 1 x 6,3-mm-Kopfhörerausgang (vorne) 
Leistung: etwa 500 Watt an 4 Ohm 
checksum Der CS 8.2 ist in der Lage, selbst sture Kritiker des All-in-one-Prinzips zu überzeugen. Verarbeitung und Ausstattung sind erwartungsgemäß hochwertig, doch die besten Argumente des Gerätes sind klar seine leistungsstarke Verstärkersektion und das harmonische Klangbild des Systems. 
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Philipp Schneckenburger
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Datum 24.07.2017, 14:58 Uhr
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