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Kategorie: In-Car-Lautsprecher 16cm

Vergleichstest: Magnat XTS 216


Magnat XTS 216

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Das Magnat-Kompo präsentiert sich einwandfrei verarbeitet und alles andere als billig. Beide Chassis machen einen sehr guten Eindruck, der Tieftöner kann sogar mit einem Druckgusskorb punkten. Dieser ist dazu hervorragend belüftet, denn es passt nicht nur schön viel Luft durch die Korbspeichen, sondern es gibt auch Lüftungsöffnungen unter der Spider. Der Tieftöner arbeitet mit einer Polypropylenmembran, die in eine schmale, dünne Kunststoffsicke eingefasst ist. Pushterminals und die wohl komobligatorische Magnetkappe runden die Ausstattung ab. Der Hochtöner gibt sich als angenehm kompakte 19er-Gewebekalotte zu erkennen. Im Labor enpuppt sich der Kleine als Sahneteil, das sehr verzerrungsarm und vor allem unglaublich breitbandig arbeitet. Für den Magnat-Hochtöner sind 25 kHz nicht das geringste Problem, sogar unter Winkel schafft er die magischen 20 kHz spielend – das ist für ein 90-Euro-Kompo sensationell!

Klang

Das XTS macht sich bei der Hörsession auf Anhieb beliebt, bietet es doch keine „Verkaufsabstimmung“ (wer am lautesten schreit, gewinnt), sondern eine regelrecht audiophile Auslegung. Es spielt mit angenehmer Grundtonwärme und schmückt die Musik gerne bis in den hintersten Winkel aus. Für das Auflösungsvermögen gibt es großes Lob, nur an der nicht immer korrekten Tonalität lässt sich meckern. Jedoch angesichts des Preises kann man die Magnat-Vorstellung nur als sehr gut bezeichen, der Klang pro Euro stimmt jedenfalls auf der ganzen Linie.

Fazit

„Top-Verarbeitung und -Klang machen das XTS zu einem rundum empfehlenswerten System“

Preis: um 90 Euro

Magnat XTS 216

Mittelklasse


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Datum 27.08.2009, 12:15 Uhr
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