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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Capriccio Continuo Admonitor Premiere - Seite 2 / 3


Bella Italiana

Im Admonitor Premiere selbst stecken ein F.A.S.T. Hochtöner sowie ein nur 13 cm durchmessender Tiefmitteltöner (die Abkürzung F.A.S.T. steht für „Folded Aero Striction Transducer“ oder „Folded Air Squeezing Transducer“). Beide Treiber sind Eigenkonstruktionen und somit perfekt auf die Umgebung angepasst, was den Entwicklern bei allen Parametern absolut freie Hand lässt.Der Hochtöner ist, Sie werden es bereits geahnt haben, eine Konstruktion frei nach der Hochtönertopologie von Prof. Oskar Heil, also dem Air-Motion Transformer (AMT). Diese Art von Treiber hat eine dermaßen leichte Membran und ist dadurch so verflucht schnell, dass in den meisten Lautsprechern, die ihn einsetzen, ein hörbarer akustischer Bruch zwischen AMT und Konustreiber die Folge ist. Nicht so beim Admonitor Premiere. Hier baut Capriccio Continuo selbst einen silbrig glänzenden Konustreiber, der technisch extrem aufwendig konzipiert ist und mit der wahnwitzigen Schnelligkeit des F.A.S.T. mithalten kann.

Das Chassis mit dem klangvollen Namen Z32 basiert auf der Ariacell-GTi-Technologie – was das heißt? Lassen Sie es mich mit den Worten des Entwicklers sagen: „Im Z3 wurde ein ursprünglich aus der Raumfahrt stammender syntaktischer Schaum eingesetzt, der entlang des Radius der Schwingspule in seiner Dichte variiert.“ Alles klar? Okay, noch mal zum Mitverstehen: In der Nähe der Membranaußenschichten befinden sich kleinere Zellen und größere in der Mitte des Kerns. Weitere Schmankerl wie eine Vakuum-/Plasma-Titanoberfläche und eine sogenannte 3D-Alea-Strukturmatrix aus hochwertigen Kohlenstofffasern (Grafitfasern) tragen dazu bei, dass die Sandwichmembran laut Hersteller herkömmlichen Konzepten mit traditionellen Textil- bzw. Webstrukturen weit überlegen ist.Das wollen wir doch mal sehen – hallo, Mr. Quincy Jones! Große Bigbands sind dynamische Schwerkost für Lautsprecher, da darf es gerne etwas mehr Membranfläche sein. Tja, die haben die Admonitor Premiere – und zwar beim Hochtöner. Durch die im Vergleich zu normalen Kalotten mehrfach größere Oberfläche, das extrem geringe Gewicht und das mit guten Dämpfungseigenschaften ausgestattete (weiche) Elastomer-Material der Membran spielt die Premiere faszinierend sauber und verzerrungsfrei auf, lässt die Bläser strahlen und ansatzlos höchste Dynamiksprünge vollführen.

Preis: um 7500 Euro

Capriccio Continuo Admonitor Premiere


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Michael Bruss
Autor Michael Bruss
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Datum 04.11.2013, 19:24 Uhr