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Kategorie: Lautsprecher Surround

Einzeltest: Wharfedale Reva


Viva La Reva

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Der Marke Wharfedale gebührt gehörig Respekt, denn das 1932 gegründete Lautsprecher- Urgestein hat kontinuierlich HiFi-und Heimkino-Geschichte geschrieben. Neuester Spross aus dem Hause Wharfedale: die Reva-Serie.

Den neuen Wharfedale Reva-Lautsprechern sieht man es vielleicht nicht auf den ersten Blick an: Doch sie tragen in sich die Gene einer der innovativsten Lautsprecherfirmen Englands. Mehrwege-Lautsprecher wurden hier zuerst entwickelt, genau so wie Antriebe mit Ferritmagnet oder sandgefüllte Gehäusewände zur Vermeidung von Resonanzen. Doch auch heutzutage kommen in regelmäßigen Abständen hochgradig spannende Lautsprecher aus dem Hause Wharfedale. So verblüffte Wharfedale vor einigen Jahren die HiFi- und Heimkino-Szene mit der Diamond 200: einer Lautsprecher-Serie mit exzellenter Klangqualität zu sehr günstigem Preis. Wharfedales Chefentwickler Peter Comeau hat sich auf dem Erfolg der Diamond-Serie jedoch nicht ausgeruht sondern an weiteren Verbesserungen geforscht und getüftelt. Tatsächlich sind am Ende nicht nur technische Änderungen im Detail für die bereits erfolgreiche Diamond herausgekommen sondern gleich eine ganze eigene Lautsprecher-Serie: die Reva!  Dreh- und Angelpunkt waren bei dieser neuen, eher im oberen Segment angesiedelten Serie zwar technologische Aspekte der Diamond-Serie, doch bei der Reva hat Wharfedale in Sachen Verarbeitung, Gehäusekonstruktion und Materialauswahl die eigene Messlatte nochmals deutlich nach oben verlegt. 

Wharfedale Reva


Zwei Standlautsprecher, zwei Regal-Systeme und ein Center gehören zur Reva-Serie, aus der wir mit der Reva-4 die größere der beiden Standlautsprecher für unser Surround-Set ausgewählt haben und mit den kompakten Reva-1 für die Rearkanäle und einem Reva-C als Center kombiniert haben. Ein Aktiv-Subwoofer wird in dieser Serie zur Zeit nicht angeboten, doch die Bass-Potenz der Reva-4 dürfte auch in einer 5.0 Konstellation ausreichen.  Beim Gehäuse der Reva wurde nirgendwo gespart: alle Modelle glänzen mit einer exzellenten Verarbeitungsqualität, tadelloser Lackierung, hohem Gewicht und einem extrem resonanzarmen, leicht geschwungenem Gehäuse. Den auch bei der Reva setzte Peter Comeau auf ein unter Hochdruck und Hitze zusammengesetztes Verbundmaterial für die Gehäusewände, welches zusammen mit der akustisch und mechanisch günstigen abgerundeten Form für praktisch absolut Eigenklang-freie Gehäuse sorgt. Eine weitere Raffinesse die sich auch bei der Diamond- und Jade-Serie bestens bewährt hat, ist die Wahrfedale-eigene Bassreflex-Konstruktion. Hierbei werden tieffrequente Signale aus einer Reflexöffnung in einem rundum verlaufenden "Spalt" am doppelt aufgesetzten Gehäuseboden abgestrahlt. Das Ergebnis ist eine deutlich besser Ankopplung tiefer Frequenzen an den Hörraum und keinerlei Strömungsgeräusche am Bassreflexport. Für reichlich Dynamik und neutrale Wiedergabe sorgen in den Reva-Lautsprechern neben 26-mm Seidenkalotten eigens entwickelte Tief- und Tiefmitteltontreiber mit Membranen aus hochstabilen und dennoch leichten Fiberglas-Material.  Ein weiteres, sehr praktische Highlight der Reva-Serie sind die soliden Bi-Wiring-Klemmen für Lautsprecherkabel, bei denen die Verschraubungen im 90 Grad Winkel versetzt eingebaut wurden – so hat man genügend Platz und Kraft, um die vergoldeten Schraubklemmen fest anzuziehen.  

Preis: um 3200 Euro

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Wharfedale Reva

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 16.01.2017, 09:54 Uhr