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Kategorie: Phonokabel

Einzeltest: Signal Projects Atlantis und Andromeda


Die Leiter nach oben

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Signal Projects – der Name ist Programm: Es geht um leitende Verbindungen  und Forschung, um diese immer weiter zu optimieren und auf den neuesten  technischen Stand zu bringen – wir machen eine Bestandsaufnahme

Das Testen von Kabeln ist immer eine undankbare Sache. Kaum ein Bestandteil einer Anlage ist weniger spektakulär in seiner Funktion und doch so essentiell. Probieren Sie es mal aus: Hören Sie sich ein Musikstück einmal mit und dann noch einmal ohne Kabel an – Sie haben´s verstanden.  Aber im Ernst: Die Grundanforderung an ein Kabel ist das Weiterleiten von Signalen, egal an welcher Position des Setups. Optimalerweise sollte dies geschehen, ohne das Signal zu verändern, auch klar. Beide Anforderungen werden von den meisten angebotenen Produkten, von der Beipackstrippe bis hin zum sündhaft teuren Luxusleiter, auch erfüllt, außer es handelt sich um Fehlkonstruktionen, defektes Material oder bewusst „gesoundete“ Kabel. Dazu kommt eine gerade in den letzten Jahren immer unüberschaubarere Flut an Kabelmarken, die auf den offenbar lukrativen Markt drängen – manchmal hat man den Eindruck, dass jeder Händler seine eigene Kabelmarke führt.  Schwer hat man es auch, weil die Diskussionen gerade im Themenbereich Hifi und Klang oftmals hitzig und emotional geführt werden. Mit einem Wort: Der Kunde ist verunsichert.  Dabei kann man es sich mit ein bisschen Eigeninitiative zumindest etwas leichter machen. Unser Tipp: Sehen Sie sich auf der Herstellerwebseite des Herstellers um und wägen Sie die Balance zwischen Geschwurbel über Klangphilosophien und technischer Hintergrundinformation genau ab.

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Europas bester TV 2019-2020

Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Überwiegt zweiteres, können Sie zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Hersteller seriös arbeitet und sich ein paar Gedanken zu seinem Produkt gemacht hat.  Was uns zu Signal Projects bringt, der noch recht jungen Firma von Nick Korakakis, die mit Firmensitz in England beheimatet ist, ihre Fertigung aber in Athen unterhält. Wie schon im Artikel zu den „kleinen“ Phonokabeln erwähnt, war der Ausgangspunkt ein Tonstudio, dessen technische Aufrüstung nach Meinung der Betreiber einen besseren Klang der Aufnahmen zur Folge haben sollte, was aber nicht der Fall war. Nach ein paar Versuchen standen die Verbindungskabel als Übeltäter fest – die Geschichte nahm ihren Lauf.  Heute bietet man ein für einen kleinen Hersteller ziemlich umfangreiches Sortiment an, das alle erdenklichen Arten von Kabeln in immerhin acht verschiedenen Preis- und Qualitätsklassen umfasst – das geht von bezahlbar und preiswert bis hin zu „cost no object“.  Zu letzterer Klasse zählen die beiden Phonokabel, die seit mittlerweile 3 Monaten ihren Dienst bei mir tun. Zuerst die schmerzhaften Tatsachen: 4250 beziehungsweise 5750 Euro kosten das Atlantis und das Andromeda in der  hier gezeigten Konfiguration. Das ist natürlich eine Ansage – bewegt sich aber auf dem Level, der auch anderswo Standard in dieser reinen Manufaktur-Klasse ist.

Preis: um 4250 Euro

Signal Projects Atlantis und Andromeda


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Thomas Schmidt
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Datum 24.03.2017, 09:57 Uhr