„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Ola Gjeilo – Piano Improvisations (2L)
Ola Gjeilo – Piano Improvisations
Ola Gjeilo ist ein 1978 in Norwegen geborener Komponist. Mit 23 zog er nach New York und studierte dort Kompositionslehre. Klavierkompositionen sind eines seiner Interessenfelder, und „Piano Improvisations“ ist das zweite Album aus diesem Genre, das er veröffentlicht. Sowohl dieses als auch der 2007er Titel „Stone Rose“ erschienen auf dem norwegischen Label „2L“. Eigentümer Morten Lindberg hat sich den guten Klang ganz oben auf die Fahne geschrieben, ist aber eigentlich ein Anhänger des Digitalen: Ein großer der Teil der 2L-Veröffentlichungen sind Downloads mit hoher Auflösung. Auch dieses Album wurde im „DXD“-Format aufgezeichnet, was seiner Klangqualität aber keinerlei Abbruch tut: Bei 352,8 Kilohertz und 24 Bit kann man sich auch mal trauen, hinterher ein analoges Mastering zu versuchen. Und so improvisiert Ola Gjeilo auch auf Platte wunderschön; wer mit Keith Jarrets Köln Concert etwas anfangen kann, der wird auch diese Platte mögen. Hier allerdings gibt‘s keine „Vokaleinlagen“ des Künstlers. Die ersten drei Titel sind um die Themen anderer Werke herum improvisiert, die anderen sind wirklich frei entstanden. Schöne Musik, um sich mitnehmen und davontragen zu lassen. Klanglich ist das Ganze eine ziemlich anspruchsvolle Sache und auch nicht frei von Makeln: Das äußerst dynamische Piano selbst tönt absolut makellos; kräftig, aber weich und nuanciert, ohne übertriebene Hallbeigaben. Die Platte selbst läuft allerdings nicht geräuschfrei: Es gibt einen ständigen grobkörnigen Rauschteppich garniert mit sporadischen Knacksern. Die zweite Seite besteht aus Auszügen des erwähnten Vorgängeralbums, hier fällt‘s nicht so auf. Abbruch tut das dem insgesamt ziemlich beeindruckenden Sound aber kaum. Die Platte selbst (180 Gramm) ist makellos gefertigt und verzerrt auch innen nicht – bei Klavieranschlägen ja nicht immer gewährleistet.
Fazit
Piano-Wohlklang in bester KlangqualitätKategorie: Schallplatte
Produkt: Ola Gjeilo – Piano Improvisations (2L)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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