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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Lambchop – Mr. M (City Slang)
Lambchop – Mr. M
Auf dem Cover der deutschen Ausgabe prangt ein FSK-12-Siegel. Im ersten Satz auf diesem Album taucht prompt das „F“-Wort auf. Interessant. Selbstverständlich sollte man sich davon nicht in die Irre führen lassen, natürlich ist auch „Mr. M“ ein ausgesprochen entspanntes Album in bester Lambchop-Tradidtion. Das beherrschende Thema auf „Mr. M“ jedoch ist ein tragisches, geht es doch an vielen Stellen um den Selbstmord des eng mit der Band verbundenen Singer-/Songwriters Vic Chesnutt. Lambchop ist ein interessantes Konglomerat von bis zu 18 Musikern rund um den ehemaligen Parkettleger Kurt Wagner. Die Band ist in Nashville, Tennessee, ansässsig, hat mit Country aber trotzdem herzlich wenig zu tun. Vielmehr haben wir es wieder einmal mit absolut perfekt arrangierten Harmonien und präzise ausbalancierten Auflösungen zu tun, und in dieser Hinsicht darf die Band als unschlagbar gelten. Sicherlich besser als der Vorgänger „OH (Ohio)“, den es übrigens seinerzeit als Zugabe zur aktuellen Rolling-Stone- Ausgabe gab (wofür es viel Ärger gegeben hat). „Mr. M“ steht eher in der Tradition des fantastischen Albums „Damaged“ von 2006 und darf sich durchaus mit dem Erfolgswerk messen. Elf Titel, kein Durchhänger, alles auf die vier Seiten zweier 180-Gramm-Scheiben verteilt – wie man das heutzutage so macht. Die Produktion klingt ausgezeichnet, sie unterstützt den ruhigen musikalischen Charakter mit einem kompakten, intimen und unspektakulären Klangbild. Die Aufnahme ist extrem rauscharm, schön detailliert und gerade in den Höhen sehr fein ziseliert. An der Fertigungsqualität der beiden Scheiben ist alles bestens, dem Album liegen sowohl die CD als auch ein Download-Code bei – lobenswert.
Fazit
Wunderschön, intelligent, entspannt, ruhig – tolles Album.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Lambchop – Mr. M (City Slang)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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