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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Sophia Kennedy – Monsters (City Slang)
Sophia Kennedy – Monsters
Oh ha. Ab und zu kommen eben doch noch überraschende, mitreißende, NEUE Scheiben auf den Markt. Nach einem Jahr, in dem so gut wie alle Bands die Tour-Pause höchst effizient kreativ genutzt haben, hatte man in 2021 bisher das Gefühl, dass es nun darum geht, möglichst viele Backkatalog-Re-Issues und Live-Versionen zum Ausgleich des fehlenden Live-Einkommens zu produzieren. Sophia Kennedy aber bringt ein gänzlich neu geschriebenes Album und lässt schon beim Opener „Animals Will Come“ aufhorchen: Eine unverwechselbare Stimme, die sie äußerst gekonnt und emotional einsetzt, durchdachte und effiziente Arrangements im Indie-Pop-Leftfield-Schnittfeld von Billie EIlish und Lana Del Rey, ab und an mit einer Prise Dunkelheit à la Agnes Obel und (seltener) elektronischen Verspieltheiten eines Felix Laband versehen. „Orange Tic Tac“ scheint dann einen etwas beschwingteren Mood einzubringen, und doch liegt tief unter der mehrspurigen Strophen-Gesangslinie eine unterschwellige Bedrohung, dem dräuenden Analogsynthie sei Dank. Im mit divenhafter Diktion vorgetragenen Refrain scheint die gesangliche Klasse von Frau Kennedy deutlich durch, und ihre Wandelbarkeit zeigt sie im folgenden „I Can See You“, dem ersten „echten“ Pop-Song auf „Monsters“. In „Francis“ wandert Kennedy kurz fast schon in EBM/Gothic-Gefilde, behält aber einen theatralisch-melodiösen Grundtenor. Diese abwechslungsreiche und doch in sich konsistente Darbietung zieht sich bis zum Ende des Albums durch. Auch die Toningenieure habenganze Arbeit geleistet: „Monsters“ klingt sauber, transparent, fein auflösend und panoramisch breit. Mein dunkel-bedrohliches Highlight ist „Up“ gegen Ende des Albums. Sehr gut!
Fazit
Hochklassiger, individueller Leftfi eld-Indie-Pop mit Anspruch, toller Stimme und gutem Klang.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Sophia Kennedy – Monsters (City Slang)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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