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Portico Quartet - Art in the Age of Automation
Die britische Formation hat bereits einige Wandlungen durchlaufen, die auch ihren Sound merklich beeinflusst haben. Hohen Wiedererkennungswert hatten sie allein schon durch die Verwendung des im Jahr 2000 in der Schweiz entwickelten Hang, einem Percussion-Instrument, dessen Klang einer Steeldrum sehr ähnlich ist, mit dem man spieltechnisch aber ein breiteres Spektrum abdecken kann. Nachdem ohnehin die Elektronik einen breiteren Raum in der Musik des Portico Quartets einnahm und nach dem Gründungsmitglied und Hang-Spieler Nick Mulvey auch sein Nachfolger Keir Vine die Band verließ, benannte sich das verbliebene Trio in Portico um und veröffentlichte das Album „Living Fields“. Dieses ist eher im Ambient angesiedelt und klingt für den unkundigen Hörer schon fast nach den frühen Depeche Mode. Seit Keir Vine zum Portico Quartet zurückgekehrt ist, bewegt sich auch der Sound in die Zeit vor „Living Fields“, hat aber in Sachen Energie und Dynamik noch eine Schippe draufgelegt. Die Kompositionen klingen teilweise wie ein Soundtrack für einen Zukunftsthriller und lassen einem mit ihren repetitiven Elementen manchmal das Blut in den Adern gefrieren. Das Stück „Rushing“ ist ein schönes Beispiel dafür, wie das Portico Quartet den Zuhörer in seine Musik hineinzuziehen vermag. Positiv ist außerdem die sehr schöne Aufmachung der Doppel-LP zu bewerten. Das Standardcover ist innen schwarz, genau wie die gefütterten Innenhüllen und das Beiblatt, jede LP-Seite hat ein anders gestaltetes Label. Die Soundqualität ist beim Portico Quartet ohnehin immer weit überdurchschnittlich und unterstreicht damit die Wirkung, die ihre epischen Kompositionen beim gespannt lauschenden Hörer entfalten. Das ist Jazz mit Alleinstellungsmerkmal, der von Mal zu Mal besser wird.
Fazit
Die Entwicklung des Portico Quartetts ist faszinierend, genau wie dieses Album.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Portico Quartet - Art in the Age of Automation (Gondwana Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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