Die Rockgruppe Deep Purple und das Audiounternehmen Revox präsentieren gemeinsam eine exklusive, weltweit limitierte und signierte Sonderedition...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Pain of Salvation – Panther (Inside Out Music)
Pain of Salvation – Panther
Sicherlich werden nicht alle Leser und Hörer dieses Albums mit mir übereinstimmen, doch mit „Panther“ haben Pain of Salvation das Metal-Album des Jahres abgeliefert. Klar, 2020 ist noch nicht vorbei (leider), doch ich weiß nicht wirklich, was da noch großartig besseres kommen sollte. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, genügt eigentlich schon der wiederholte Genuss des Openers „Accelerator“ oder des überraschenden Titeltracks. Um diesen Standpunkt zu teilen, sollten Sie sich sicherlich eher der musikalisch toleranten und experimentierfreudigen Fraktion zugehörig fühlen. Die Schweden machen nämlich in Sachen Rhythmik keine Gefangenen, auch wenn im Hintergrund eigentlich immer der 4/4-Takt auf der Hi-Hat durchgehalten wird. Was darüber passiert, verlangt vom Hörer ab und an ein gewisses Abstraktionsvermögen und auch den Willen, die Mosh-Rotation mal den Rammstein-und-Co.-Fans zu überlassen. Der zweite Track, „Unfuture“, schlägt in eine deutlich traditionellere Kerbe, nur um dann ans zu Beginn balladeske und mit elektronischen Versatzstücken durchzogene „Restless Boy“ zu übergeben, das den Hörer in der Bridge und zum Ende des Songs unvermittelt in ein komplex arrangiertes Gefühlschaos stürzt. So oder so ähnlich geht es weiter, und mangelnde Abwechslung kann man PoS nun echt nicht vorwerfen. Wer Erwartungshaltungen loslassen, sich fallen lassen kann, der wird auf „Panther“ reichlich belohnt. Leider nicht mit dem allerbesten Klang, denn die Produktion hätte vielleicht etwas offener, satter, direkter und druckvoller ausfallen können, geht aber in Ordnung. Die Pressung ist hingegen 1a und die Scheiben sind brettfl ach. Die Vinyl-Ausgaben liefern sogar noch insgesamt vier Bonus-Tracks.
Fazit
Nicht leicht verdaulich, aber nachhaltig sättigend. Metal-Album des Jahres?Kategorie: Schallplatte
Produkt: Pain of Salvation – Panther (Inside Out Music)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Mit der M-500.4 MD läutet Audio System eine neue Generation seiner kleinsten Endstufen ein. Superkompakt und mit jeder Menge Leistung, das wollen wir uns genauer ansehen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen






