„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Stevie Wonder – Fulfillingness‘ First Finale (Mobile Fidelity Sound Lab)
Stevie Wonder – Fulfillingness‘ First Finale
Für Veröffentlichungen, auf denen die originalen Masterbänder nicht zur Verfügung standen und sich MFSL mit einer Kopie desselben begnügen musste, wurde die „Silver-Label“-Linie ins Leben gerufen, auf der aber genau wie bei den „Black Labels“ keine Abstriche hinsichtlich Klang- und Pressqualität zu befürchten sind. Das in einem horizontalen Klappcover daherkommende „Fulfillingness‘ First Finale“ aus dem Jahr 1974 ist eines von insgesamt vier Alben dieser Serie, die allesamt aus Stevie Wonders künstlerisch stärksten Phase zwischen 1972 und 1980 stammen; es wurde mit drei Grammys ausgezeichnet. Einer davon war für das beste Album und zeigt, dass nicht nur der Nummer-1-Hit „You Haven‘t Done Nothin‘“ – eine Kritik an der Watergate-Affäre Richard Nixons – ein Song von großer Klasse ist, sondern sich noch viele andere Höhepunkte seines Schaffens unter den insgesamt zehn Stücken befinden. Inhaltlich deckt er dabei mehrere Themen ab, denn neben seiner politischen Seite zeigt er sich auch als großer Romantiker. In warmen und flächigen Arrangements präsentiert er eine ganze Latte von herrlichen Balladen wie „Smile Please“, „Heaven is 10 Zillion Light Years Away“, „Too Shy to Say“, „Creepin“ und „It Ain‘t No Use“. Auf „Boogie on Reggae Woman“ lässt er es dann zum Ausgleich auch mal richtig grooven, während seine gospelige Seite auf „They Won‘t Go When I Go“ durchschimmert; die intensive Interpretation von George Michael auf dessen „Listen Without Prejudice“ gefällt mir allerdings deutlich besser. „Bird of Beauty“ und „Please Don‘t Go“ lassen das Album mit beschwingter Note ausklingen und erwecken das Verlangen danach, sich auch Stevies andere LPs aus der „Silver Label“-Reihe zuzulegen.
Fazit
Für Fans, die die romantische Seite von Stevie Wonder lieben, sein bestes Album.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Stevie Wonder – Fulfillingness‘ First Finale (Mobile Fidelity Sound Lab)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Die oberfränkische Traditionsfirma Loewe hat in ihrer über 100-jährigen Historie viele legendäre HiFi- und TV-Geräte herausgebracht. Doch ein Kopfhörer war nie dabei. Bis jetzt.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen



