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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: DeJohnette Grenadier Medeski Scofield - Hudson (Motéma)
DeJohnette Grenadier Medeski Scofield - Hudson
Es gibt gleich mehrere Gründe, warum man „Hudson“ einer näheren Betrachtung unterziehen sollte, wenn es der erfahrene Jazzer aufgrund der beteiligten Künstler nicht ohnehin auf dem Schirm hatte. Zum einen ist es das Line-up, das mit Jack DeJohnette (Schlagzeug), Larry Grenadier (Bass), John Medeski (Piano, Orgel und Keyboards) sowie John Scofield (Gitarre) hochkarätig besetzt ist. Vier der bekanntesten Jazzmusiker spielen erstmals gemeinsam im Studio, nachdem sie 2014 auf dem Woodstock Jazz Festival zusammen auf der Bühne standen und feststellten, dass die Chemie zwischen ihnen stimmt. Zum anderen ist es das hervorragende Preis-Leistungs- Verhältnis, denn für etwas über 20 Euro erhält man ein hochwertig verarbeitetes Klappcover mit zwei tadellos verarbeiteten LPs, die einen druckvoll-dynamischen Klang von sich geben. Außerdem dürfen sich die LP-Käufer über den Track „Castles Made of Sand“ freuen, der ansonsten nur auf der Japan-CD enthalten ist. Die vier Großmeister rühren in mehreren Töpfen und formen daraus ein avantgardistisch rockiges Jazzmenü, das seine Spannung aus einem scheinbaren Widerstreit der Instrumente bezieht, mit dem sie Teile ihrer eigenen Kompositionen oder Werke von Jimi Hendrix, Joni Mitchell oder Bob Dylan vortragen; dessen Stück „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“ ist dafür beispielgebend. Direkt auf dem nachfolgenden „Woodstock“ von Joni Mitchell zeigt die Band, dass sie auch eine harmonische Seite hat, und wartet mit einem echten Gehörgangsschmeichler auf, genau wie mit DeJohnettes „Song for World Forgiveness“. Die präsentierten Stile sind so vielfältig, weshalb es nicht weiter verwundert, dass auf zwei Liedern sogar gesungen wird, darunter ist auch der Bonus-Track. Mit indianisch anmutendem Gruppengesang klingt das Album aber doch etwas überraschend aus.
Fazit
Da haben sich welche gesucht und gefunden – bitte mehr davon!Kategorie: Schallplatte
Produkt: DeJohnette Grenadier Medeski Scofield - Hudson (Motéma)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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