So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: The Hub of Hubbard (MPS)
Freddie Hubbard - The Hub of Hubbard
Freddie Hubbards Karriere startete fulminant durch, bereits zehn Jahre nach seinem Debüt konnte er auf ein beachtliches Werk zurückblicken, das auch hinsichtlich seiner musikalischen Bedeutung schwer wie Blei war. Während des Label-Wechsels von Atlantic zu CTI nahm er Ende 1969 bei MPS ein einziges Album auf, das wie ein Leuchtturm aus seiner Discografie ragt. Erstmals spielte er gemeinsam mit dem Tenorsaxofonisten Eddie Daniels, mit dem er aber bestens harmoniert. Louis Hayes bearbeitet das Schlagzeug, als würde sich sein Gehalt bei jedem Schlag verdoppeln, Richard Davis ist am Bass und Roland Hanna am Klavier zu hören. Die beiden ersten Stücke schieben unglaublich los, wie es nicht oft auf einer Jazz-Platte zu hören ist, und Freddie Hubbards Solo- Einlagen sind von einer Güte, wie ich sie selten an der Trompete gehört habe. Geschwindigkeit und Technik gehen hier eine Symbiose ein, wie sie in der Geschichte des Jazz wohl nur ausnahmsweise angetroffen wird. Die B-Seite hält eine komplett andere Stimmung parat. Zunächst wird Hubbards Komposition „Blues For Duane“, die seinem Sohn gewidmet ist, aufgeführt. Hier weiß insbesondere der Bassist, was die Stunde geschlagen hat, und gibt eine Visitenkarte ab, die man so schnell nicht vergisst. Das letzte der insgesamt vier Stücke ist die Ballade „The Things We Did Last Summer“. Hier zeigt Hubbard, dass er durchaus in der Lage ist, der Trompete auch sehnsuchtsvolle Töne zu entlocken, und Roland Hanna benutzt nicht nur die Tasten, sondern zupft die Klavierseiten mit seinen Fingern, als wenn er an einer Harfe säße. Das Ganze wird mit einem Klang präsentiert, der auch diese MPS-Veröffentlichung zu einem wichtigen Bestandteil jeder gepflegten Jazz-Sammlung macht, auf jeden Fall Pflicht für Hubbard-Fans.
Fazit
Ganz großes Kino aus dem Schwarzwald – Hubbard in Bestform.Kategorie: Schallplatte
Produkt: The Hub of Hubbard (MPS)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen



