Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenGenre: Black Metal
Udåd – Udåd
Udåd ist die neue Band von Thomas Eriksen, dem Mastermind der norwegischen Black Metal-Meistern Mork. Während sich seine Hauptband in eine immer komplexer strukturierte Richtung entwickelt, dürfte Eriksen sich bei Udåd eher am Stil von Morks erstem Album „Isebakke“ orientiert haben.
Seiner eigenen Aussage nach hat er sich beim Schaffen des „Udåd“ Albums tief in dessen Einflusszone begeben. Sein Ziel: Etwas zu erschaffen, das in Sachen Motive, Themen und Ausführung „so richtig nekro“ sei. Der Pressetext nennt das „eine unprätentiöse Erkundung der brutalen Realität des Todes und der Sinnlosigkeit des Lebens.“ Groovy! Beim ersten Anhören von „Udåd“ fällt es mir jedoch schwer, nicht die Frage zu stellen, ob – oder fast schon, wie weit – Eriksen dabei übers Ziel hinausgeschossen ist. Denn Ziele und Atmosphäre sind die eine Sache, die Umsetzung, vor allem technisch und klanglich, eine andere. Während ich Eriksens Kompositionen auf „Udåd“ für erfrischend authentisch und bisweilen genial halte, muss man doch fragen, ob es notwendig war, dem Album einen so schlechten Sound zu verpassen. Ich meine – das kann nicht an schlechtem Equipment liegen, denn selbst mit dem billigsten Kram, den man sich im China-Shop kaufen kann, lässt sich heutzutage kein so schlechter Sound bauen.
Das hier muss also Absicht gewesen sein – allein warum, das erschließt sich mir nicht. Wenn man nämlich Angst bekommt, dass was mit der Anlage nicht stimmt, dann ist das nicht okay. Das ist dann weder „ursprünglich“ noch „roh“ oder „primitiv“, wie Eriksen es darzustellen versucht, sondern einfach nervig und kontraproduktiv. Schade eigentlich.
Fazit
Großartige Kompositionen aus der Urzeit des Black Metal, leider mit unsäglichem Sound.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Udåd – Udåd (Peaceville)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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