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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Boy Omega – The Ghost That Broke In Half (Riptide)


Boy Omega – The Ghost That Broke In Half

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Martin Gustafsson alias Boy Omega legt einen nach. Das neue Album orientiert sich immer noch gerne an klassischen Rock- Vorbildern, ergänzt die handgemachte Musik aber inzwischen verstärkt durch elektronische Elemente. „Black Metal Fairies“ startet dann auch gleich einmal mit Samples und verzerrten Elektroklängen; mit elektronischen Beats geht es auch weiter auf „Follow the Herd“ – Anklänge an die angesagten britischen Bands Anfang der 80er-Jahre sind sicher nicht unbeabsichtigt. Nach einer überflüssigen Synthie-Einlage geht es endlich etwas rockiger zur Sache – „Friday I´m in Love“ lässt gesanglich schön grüßen. Die Singleauskopplung „Dinosaur Drugs“ lässt den Grunge wieder aufleben – düstere Gitarren, gekoppelt mit Weltschmerz. Die stilistische Bandbreite ist enorm, nach dem elektronisch aufbereiteten Rock gibt es luftige Neofolk-Einlagen, dann wieder Nummern, die der New-Wave-Bewegung und dem Britpop ihre Reverenz erweisen. Über all dem schwebt Gustafssons helle Stimme, die zwar nicht komplett unverwechselbar ist, aber dennoch die meisten Stimmungen des Albums gut trägt. Die Mischung, die zwischen solider handgemachter Musik und verspielten Soundeffekten pendelt, ist gut gemacht, geht aber den Weg nicht so konsequent und so weit wie das bahnbrechende „Neon Golden“ der deutschen Band The Notwist.

Dafür klingt Boy Omega etwas organischer, nicht ganz so verkopft und sehr britisch, auf Dauer ist das Songwriting für eine ganze Albumlänge ein kleines bisschen zu dünn. Die Pressqualität der Clarity-Scheibe ist sehr gut, die Klangqualität ebenso transparent wie das Vinyl.

Fazit

Man nehme die (britische) Rockgeschichte von 1970 bis heute, vermenge sie mit elektronischen Versatzstücken und ein paar recht brauchbaren Kompositionen – fertig ist das neue Werk von Boy Omega – anhörbar, aber nicht zwingend.
Boy Omega – The Ghost That Broke In Half (Riptide)


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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
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Datum 30.03.2010, 18:18 Uhr
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