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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Megadeth – Endgame (Roadrunner)
Megadeth – Endgame
Klassisches Headbanging ist auf der neuen Scheibe von Megadeth angesagt und die Erwartungen sind nach dem tollen Vorgängeralbum „United Abominations“ sehr hoch. Mit dem Opener „Dialectic Chaos“ gibt es ein großartiges Instrumentalstück, in dem Neugitarrist Chris Broderick (Nevermore) deutlich zeigt, dass er sich hinter Bandkopf Dave Mustaine nicht zu verstecken braucht. Nahtlos geht es mit dem Kracher „This Day We Fight“ weiter. Bei „44 Minutes“ gibt es dann etwas weniger Gas, dafür wird es deutlich melodischer und die Soloduelle zwischen Dave und Chris sind wirklich erste Klasse. Musikalisch zeigen sich Megadeth bei aller Stiltreue variantenreich. So finden sich in „How The Story Ends“ Flamencogitarren und bei „1,320“ gibt es trotz allen Tempos fast schon jazzige Licks auf die Ohren. Eine echte Ballade findet sich unter den elf Tracks nicht. „The Hardest Part of Letting Go ... Sealed With a Kiss“ kommt dem noch am nächsten und steigt mit akustischen Gitarren und Cello-Klängen ein. Die Ruhe hält jedoch nicht lange an. So gibt es in der Mitte des Stücks einen Part, der gut nach vorn geht, um dem Anfangsthema zum Ende hin wieder Platz zu machen. Zur Versöhnung gibt’s mit „Headcrusher“ direkt danach wieder ein amtliches Brett. Sucht man krampfhaft nach Ausreißern, wird man vermutlich beim Titeltrack „Endgame“ fündig, das ich als den schwächsten Song des Albums bezeichnen möchte. Sonst ist das Niveau durchweg hoch. Sowohl Produktion als auch Pressung sind auch unabhängig vom Genre durchaus in Ordnung. Gemessen an dem Schrott, der einem sonst im Bereich Metal gern mal unterkommt, sogar richtig gut. Es gibt ein Klappcover und die Texte finden sich auf der Innenhülle.
Fazit
Nix für Neumetaller, aber die Jungs haben’s durchaus noch drauf.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Megadeth – Endgame (Roadrunner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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