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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Buddy Guy – The Blues Is Alive and Well (Silvertone Records)
Buddy Guy – The Blues Is Alive and Well
Ich gebe zu, ich bin nicht unbedingt der größte Bluesfan, da muss schon ein ganz besonderes Stück Musik dieses Genres daherkommen, damit meine Groove-Rezeptoren mehr als ein anerkennendes Fußwippen rausspringen lassen. Das neue Album „The Blues Is Alive and Well“ des mittlerweile 81-jährigen Musikers, Sängers und Gitarristen aus Louisiana ist ein solches Teil, das mir ein Schmunzeln um die Mundwinkel und ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit schenkt. Um die Wichtigkeit von Buddy Guy für die heutige Musik einordnen zu können, hier eine kurze Liste der Musiker, die sich von ihm beeinflusst fühlen: Eric Clapton, Jimi Hendrix, Jimmy Page, Keith Richards, Stevie Ray Vaughan, Jeff Beck und John Mayer. Noch Fragen? Zwei aus dieser Liste sind sogar auf dieser Platte zu hören, nämlich Keith Richards und Jeff Beck im Track „Cognac“, während in „You Did the Crime“ Mick Jagger zu Wort kommt. Dabei sollte man diese Einsätze keinesfalls auf den Starfaktor reduzieren, denn die gesamte Platte ist so dermaßen in Authentizität getränkt, dass diese Gastauftritte eigentlich unnötig sind und mehr oder weniger dem Ego der Mitwirkenden als der Verkaufsförderung dienen dürften.
Fazit
Klasse Bluesrock von einem Blueser mit Klasse.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Buddy Guy – The Blues Is Alive and Well (Silvertone Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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