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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Vanderlinde – Muy Rico (Snakebite Records)
Vanderlinde – Muy Rico
Es gibt sie also immer noch, die positiven Überraschungen in einer übersättigten Fast-Listen-Musikwelt. Der mir bis dato gänzlich unbekannte Singer/Songwriter Arjan van der Linde liefert mit „Muy Rico“ allerdings schon sein achtes Studioalbum seit dem Erstling „Fertility“ aus dem Jahr 2006 ab. Auf dem Album ist er neben dem Gesang auch für den Bass (effektiv gespielt in „Suicide Shower“) und die Akustikgitarren zuständig, und wie der Name des Projekts schon sagt, zeichnet er als Mastermind auch für die meisten Kompositionen und Arrangements verantwortlich. Und das ist gut so, denn er zaubert eine ganz eigene musikalische Welt aus den schwarzen Rillen, die verdammt eigenständig, ungewöhnlich und doch eingängig Versatzstücke aus Americana, Pop und Rock nicht nur mischt, sondern höchst effektiv miteinander vereint. Die Klangperlen reihen sich nur so auf, dass es mir schwerfällt, irgendein Stück herauszuheben. Natürlich setzt sich das Stück „Muy Rico“ mit seiner positiven Grundstimmung ein wenig vom Rest des Albums ab, doch das ist vor allem seiner intrinsisch herausgehobenen Position als Opener und Titeltrack geschuldet. Süffige Melodien liefert Vanderlinde gratis dazu – auf den ersten Blick oft einfach, doch bei genauem Hinhören durchaus raffiniert komponiert und phrasiert. Es ist verdammt schade, dass solche musikalischen Schatzkisten wie „Muy Rico“ allzu oft von allzu vielen Menschen unentdeckt bleiben. Das Album eignet sich dabei genauso zum entspannten Nebenbeihören wie zum konzentrierten Entdecken und Träumen. Diese musikalische Kost schmeckt in der Tat muy rico! Doch Achtung, das Buffet ist stark begrenzt: Es gibt nur 200 nummerierte schwarze Scheiben.
Fazit
Entspannter Paartanz von Americana und Rock, meisterhaft choreografiert und mit süßen Melodien gespickt.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Vanderlinde – Muy Rico (Snakebite Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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