Die oberfränkische Traditionsfirma Loewe hat in ihrer über 100-jährigen Historie viele legendäre HiFi- und TV-Geräte herausgebracht. Doch ein Kopfhörer war nie dabei. Bis jetzt.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Sirens (Tonzonen Records)
Glasgow Coma Scale – Sirens
Mit ihrem ersten Album nach fünf Jahren Pause macht die Frankfurter Post-Rock-Truppe dem sich selbst zugeschriebenen Label durchaus ernst. Auf „Sirens“ geht‘s rauh, mitunter schwergewichtig und zumindest teilweise mit der nötigen Endzeitflair verströmenden Düsterheit zur Sache. Sechs instrumentale Tiel gibt‘s getrieben von gechmackvoller Gitarrenarbeit, garniert mit ein paar elektronischen Spielereien. Rhythmisch und melodiös bewegen sich die drei Musiker auf vollkommen sicherem und gut eingängigen Terrain, alle Titel verleiten unweigerlich zu, mehr oder weniger heftigen Schütteln irgendwelcher Körperteile. Hier gibt‘s keine ausufernden Soli oder Eskapaden einzelner Mitglieder, der Sound lebt von einer dichten Atmosphäre des Miteinanders. Der neue Schlagzeiger integriert sich offenbar ausgezeichnet ins Konzept der Musik und legt jederzeit ein präzises und geschmackvolles Fundament unter den dichten Klangteppich. Die Titel sind alle zwischen sechs und neun Minuten lang, das ein gut konsumierbares Maß. Ich finde keinen Durchhänger auf der Platte, das Ganze hat das nötige Maß an Abwechslung beim Aufbau der Songs. Der Sound hat erfreulich viel Frische und Drive, das Schlagzeug Attacke, die diversen Gitarren- und Elektronikspuren sind prima durchhörbar. Die schwere Vinylausgabe des Albums ist in transparentem Rot gehalten und brauchte bei mir dringen eine Wäsche zu Beginn, ist aber ansonsten ohne Fehler. Auffällig ist das gezeichnete Artwork mit Science-Fiction-Anleihen, Im Cover steckt neben einem Download- Gutschein sogar ein sehr hübsches passendes Poster.
Fazit
Melodiös, eingängig, nur gelegentlich düster – Post Rock der angenehmen Art.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Sirens (Tonzonen Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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