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Kategorie: Camcorder

Vergleichstest: HD- und Mini-Camcorder


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Spätestens seit HD-Camcorder für weit unter 500 Euro zu haben sind, haben Camcorder, die nur mit Standardauflösung aufzeichnen, kaum noch eine Marktchance. Ganz ohne Sparmaßnahmen lässt sich ein so günstiger HD-Camcorder allerdings nicht realisieren. Schauen wir also, was die fünf führenden Camcorder-Hersteller in der Full-HD-Einstiegsklasse zu bieten haben.

Genau genommen handelt es sich bei den fünf Herstellern um die einzigen aktiven Produzenten von Camcordern, zumindest was den deutschen Markt betrifft. Es reicht allerdings für die alte Weisheit aus, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. In diesem Falle profitiert der Kunde nicht nur von günstigen Preisen, sondern auch von den unterschiedlichen Bedien- Philosophien und nicht zuletzt von den gezielten Sparmaßnahmen, denn jeder Hersteller realisiert seine eigene Vorstellung, welche Features der Einsteiger braucht und welche nicht. Damit Ihnen die Wahl nicht zur Qual wird, haben wir den fünf Sparmodellen der Hersteller Canon, JVC, Panasonic, Samsung und Sony schon mal ausgiebig auf die Linse gefühlt. Eines sei vorab bemerkt: Seitens der Bildqualität hat keiner der Hersteller gespart, der eine oder andere hat hier sogar noch draufgelegt.

Was ist Zoom – dynamisch und intelligent?


– Der Zoombereich umfasst die Brennweiten, die der Camcorder zwischen Weitwinkel- und Tele-Einstellung überstreicht. Dies ist der optische Zoom. Beim digitalen Zoom wird nicht der gesamte Bildsensor genutzt, sondern es wird der mittlere Ausschnitt vergrößert. Es entsteht ein erweiterter Telebereich, allerdings mit deutlich verringerter Auflösung. Die üppige Pixelausstattung aktueller HD-Camcorder erlaubt nun eine ähnliche Vorgehensweise, je nach Hersteller werden nur einige Pixel – bevorzugt am Bildrand – interpoliert, die Auflösung in der Bildmitte bleibt davon weitgehend unberührt. Insgesamt wird die Detailauflösung jedoch herabgesetzt, deswegen sollte der dynamische oder intelligente Zoom besser sparsam eingesetzt werden.

Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Thomas Johannsen
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Datum 26.07.2011, 12:25 Uhr