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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Lautsprecher Stereo

Vergleichstest: Standlautsprecher


Gestandene Kerle

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Haben Sie genügend Platz im Wohnzimmer oder Hörraum? Darf es gerne auch mal etwas lauter werden beim Musikhören und sollen abgrundtiefe Bässe mit echter Dynamik das Klangbild nach unten abrunden? Dann sind ausgewachsene Standlautsprecher genau das Richtige für Sie. Sechs Kandidaten zwischen 800 und 1.800 Euro haben wir zum Vergleichstest eingeladen.

Warum Standlautsprecher? Reichen nicht auch die kleineren Geschwister der großen Modelle, mit denen man ja auch exzellent Musik hören kann? Prinzipiell stimmt es, mit hochwertigen Kompaktlautsprechern lässt sich Musik auf hohem Niveau genießen, Klangfarben und Räumlichkeit liefern die Kompakten genauso gut wie ihre ausgewachsenen Pendants. Allerdings sind aufgrund der geringeren Gehäusevolumina und der relativ kleinen Bassmembranen solcher Regallautsprecher der Tiefbassdynamik physikalische Grenzen gesetzt. Bei Standlautsprechern kommt zwar die gleiche Physik zum Tragen, doch können hier die Grenzen weiter ausgereizt werden. Dank einem oder mehrerer Bass-Chassis mit insgesamt höherer Membranfläche und einem deutlich größeren Volumen als Regalboxen haben Standlautsprecher deutlich mehr Potenzial im Tieftonbereich, eine hörbar tiefere und dynamischere Wiedergabe. Doch Vorsicht: Vor allem kleine Hörräume unter 10 qm vertragen die Bassdynamik einer Standbox nicht immer problemlos. Außerdem sollte bei Standlautsprechern idealerweise ein gewisser Abstand (perfekt: 1/5 – ¼ der Raumlänge!) zu den Raumwänden eingehalten werden, damit Raumresonanzen im Bassbereich nicht über Gebühr angeregt werden. Stehen Standlautsprecher einigermaßen ideal, bieten sie allerdings mitreißenden Musikgenuss mit voller Bandbreite.

Ein weiterer Aspekt spricht für Standlautsprecher: Um ideale Hörbedingungen zu erreichen, sollten Regalboxen am besten auf Ständern stehen – um auf ideale Ohrhöhe zu spielen. Standlautsprecher erfüllen diese Anforderung bereits „ab Werk“ und benötigen eigentlich auch nicht mehr Stellplatz als Regalboxen auf Ständern. Für dieses Testfeld haben wir insgesamt sechs Standlautsprecher zum Test eingeladen, von denen zwei Exemplare in der Oberklasse unter 1.000 Euro rangieren und vier weitere Modelle mit sichtbar besserer Verarbeitung und noch feinerer Klangqualität in der Spitzenklasse bis 1.800 Euro um die Gunst der HiFi-Liebhaber antreten.

Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 26.02.2014, 12:40 Uhr