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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi

Einzeltest: AVM Ovation PA 8.2 - Seite 2 / 3


Vorverstärker AVM Ovation PA 8.2

s möglich sein, den PA 8.2 an die veränderten Standards anzupassen, ohne das gesamte System austauschen zu müssen. Bevor wir auf die verschiedenen Module zu sprechen kommen, erst einmal zu den Grundlagen des PA 8.2. Das Gerät an sich ist zweigeteilt. Der hintere Bereich dient voll und ganz dem Anschluss der gewählten Module. Hier sind in der so genannten Best-Buy- Kombi bereits eine analoge Input- Karte ebenso wie die Röhrenausgangsstufe verbaut, so dass der Einsatz als Vorverstärker von Beginn an möglich ist. Der vordere Bereich im Innern des Gehäuses wird hingegen von der Stromversorgung dominiert. Zwei große eigens entwickelte Ringerntransformatoren sorgen für die Energiezufuhr aller Audiokomponenten. Eine weitere spezielle Stromversorgung dient außerdem der netzunabhängigen Unterstützung der Röhrenstufe. Wie üblich klärt außerdem eine LED an der Rückseite des Gerätes, ob das genutzte Stromkabel auch phasenrichtig angeschlossen ist. Um hier auch die Benutzung von hochwertigen Verbindungen zu ermöglichen, ist außerdem eine kleine Aussparung im Gehäuse erkennbar, um den oft massiven Steckern den nötigen Platz einzuräumen. Bei AVM durchdenkt man also auch die Details. Ebenfalls im vorderen Gerätebereich untergebracht ist der Kopfhörerverstärker des PA 8.2. Anstatt eines einfachen Anschlusses an die Vorstufe, wie man es of bei solchen Systemen sieht, sitzt hier allerdings ein echtes Verstärkermodul, das Ohrhörer mit 6,3-Millimeter-Anschluss bedienen kann. Auch wurde erneut eher geklotzt als gekleckert, weshalb man sich gleich für die Nutzung einer Class-A-Schaltung entschieden hat. Dies alles gehört also bei AVMs Vorstufe zum Standard, nun kommt die Kür. Insgesamt sieben verschiedene Module werden zur Zeit vom Hersteller angeboten. Zwei für die Ausgänge und fünf verschiedene Eingangsvarianten. Neben der eingesetzten Röhrenstufe für die Weiterleitung der Signale an passende Endstufen wird außerdem ein Modul mit Transistoren angeboten. Dieses basiert auf der gleichen Technik wie die Ausgangsstufen der anderen Modelle aus der Ovation Line und wurde für den Gebrauch im PA 8.2 neu überarbeitet. Als mein Favorit stellte sich allerdings die wunderbare Röhrenstufe mit ihren beiden 803T-Trioden heraus, die eine Haltbarkeit von bis zu 10.000 Stunden besitzen sollen. Eingangsseitig setzt AVM auf eine Kombination von analogen und digitalen Modulen. Neben der verfügbaren FM-Karte für den Empfang von Radioübertragungen werden zwei verschiedene Karten angeboten, die jeweils ein Paar XLR- und ein paar Cinch- Anschlüsse bieten. Der Unterschied zwischen den Karten liegt in der verwendeten Tone-Control, die nur bei der so genannten Line Input Tone Card verwendet wird. Mit dieser wird dann eine Klangregelung in den Vorverstärker integriert, mit der sich Balance, Bass und Treble justieren lassen. Die gemachten Einstellungen wirken sich einerseits auf diese Karte aus, können jedoch auch für das gesamte Gerät übernommen werden. Dieses Modul ist in der „Best-Buy“-Variante bereits verbaut, so dass die Klangregelung prinzipiell von Anfang an genutzt werden kann. Letzte analoge Eingangsvariante ist dann das AVM-Phono-Modul. Hier steht ein unsymmetrischer Anschluss inklusive Erdung zur Verfügung, mit dem Moving-Magnet- und Moving-Cartrige-Systeme gleichermaßen verwendet werden können. Genaue Einstellungen des Phonomoduls können an der Front des Gerätes gemacht werden, so dass auch hier ein einfaches Einstecken der Karte ausreicht, um den Funktionsumfang des Gerätes zu erweitern. Sammler von CD-Playern, Plattenspielern und analgen Quellgeräten wird also schon einm

Preis: um 6000 Euro

AVM Ovation PA 8.2


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Datum 19.03.2018, 09:56 Uhr