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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Gehäuse

Vergleichstest: Hifonics HFI-300


Hifonics HFI-300

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Wie immer bieten Hifonics-Woofer erst einmal jede Menge fürs Auge. So glänzt der HFI mit aufwendigen Details wie den sauber eingelegten Acrylflächen in Front und Deckel. Auch die Oberfläche mit einer edlen, aber unempfindlichen Kunststoffbeschichtung ist mal was anderes. Die sehr breiten Fasen an den Kanten tun ein Übriges. Aber auch beim Blick ins Innenleben kommt Freude auf. Die Schallwand ist verstärkt, genauso wie alle Kanten, die mit großzügigen Leisten versehen sind. Dies ist besonders wichtig wegen der Fasen außen, so dass dennoch eine besonders hohe Stabilität erreicht wird. Ein wenig Polyestervlies findet sich weiterhin zur Bedämpfung eventueller hochfrequenter Schallanteile, so dass man sagen kann, dass das Hifonics-Gehäuse nicht nur mit einer tollen Optik glänzt, sondern wirklich aufwendig gemacht ist. Auch der 25er ist sehr wohlgeraten und keinesfalls sparsam ausgestattet. Er besitzt sogar eine echte Carbonfasermembran, die von einer langhubig ausgelegten Zweizollspule bewegt wird. Der Blechkorb gerät stabil und der Antrieb ist penibel gefertigt.

Klang


Die sauber auf 40 Hz abgestimmte Box spielt auch akustisch sauber. Schwierige Passagen sind kein Problem, weil der Woofer behände auch rasend schnellen Läufen folgt. Unterschiedlich hohe Bässe werden auch so wiedergegeben, ohne dass der Woofer seinen Stempel aufdrückt. Schalldruck im Auto gibt es dagegen satt, hier kann der nur 25 cm messende Treiber zeigen, was in ihm steckt. Der HFI ist weiterhin für alle Musikarten geeignet, er verwöhnt bei Bedarf auch anstandslos mit Tiefbass. Schwachpunkte gibt es im Grunde keine, der HFI ist ein Bass für alle Fälle.

Fazit


Preis: um 200 Euro

Hifonics HFI-300

Oberklasse


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