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Kategorie: Docking Stations

Einzeltest: Philips Fidelio DS 8550


Mobilfunk!

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Wer auf der Suche nach einer Dockingstation für seinen iPod oder sein iPhone ist, wird in der Regel schnell fündig, da hier das Marktangebot riesig ist. Anders sieht es aus, wenn das Dock auch ein sicheres Plätzchen für das iPad bieten soll. Wir haben uns für Sie umgesehen und den besonders formschönen Philips Fidelio DS 8550 Dockinglautsprecher entdeckt.

Nicht erst jetzt, wo gerade ganz frisch das iPad 2 erhältlich ist, dürfte sich herumgesprochen haben, dass sich Apples Tablet-PC äußerst gut verkauft. Dennoch hat es recht lange gedauert, bis sich die ersten Dockingstationen auch des großen Apple-Multitalents angenommen haben. Philips hat mit seinem Modell ein ziemlich pfiffiges Gerät dieser Produktkategorie im Portfolio. Die noch recht kompakte Dockingstation Fidelio DS 8550 bietet allerdings nicht nur Platz für iPod und iPad. Auch Bluetooth- Geräte können mit dem Philips-System Verbindung aufnehmen, solange sie über ein A2DP- oder AVRCP-Profil verfügen. Des Weiteren dürfen über den 3,5-mm-Klinkeneingang auf der Rückseite externe Zuspieler angeschlossen werden.

Ausstattung


Welche Talente verbirgt das Philips Dock noch hinter seiner hübschen Schale? Auf den ersten Blick sichtbar ist der Dock- Konnektor, an den iPod und Co. angeschlossen werden können. Hierbei hat Philips viel Gehirnschmalz einfließen lassen, damit ohne weiteres Zubehör oder Adapter alle Player von Apple angedockt werden können. Sitzt der Apple-Zuspieler in einer schützenden Hülle, stört dies den Philips auch nicht weiter. Denn die überaus praktische Konstruktion ist federgestützt und hat somit genügend Spielraum für alle Player samt Hüllen. Im Gegensatz zu den meisten Dockingstationen auf dem Markt, liest Philips die Daten am iPod- Dock digital aus. Dadurch verbessert sich das Signal/Rausch-Verhältnis, was sich im Allgemeinen durch ein souveräneres Klangbild auszahlt. Das geschwungene Gehäuse des Fidelio dient nicht nur zur optischen Zierde. Durch die Rundungen werden unerwünschte Resonanzen im Gehäuseinneren minimiert und zudem der Korpus stabilisiert. Somit finden die beiden nach vorn abstrahlenden 76-mm-Breitbandchassis eine ideale Behausung, um gut musizieren zu können. Damit den beiden Treibern im Frequenzgangkeller nicht allzu früh die Luft ausgeht, dürfen sie auf ein recht großzügiges akustisches Volumen von jeweils drei Litern sowie die Unterstützung von zwei Bassreflexkanälen bauen.

Mobilität


Doch das ist nicht alles, was Philips in das kompakte Gehäuse des Fidelio DS 8550 einbaut. Eine Mulde an der Rückseite gibt erste Hinweise auf die Mobilität der Dockingstation. Hier lässt sich der Philips gut anpacken und dank des recht geringen Gewichts von etwas über zwei Kilogramm durch die Gegend tragen. Zum Beispiel, um das Gerät vom Wohnzimmer auf den Balkon oder in den Garten zu verlagern. Dank des integrierten Akkus lässt sich unabhängig vom Stromnetz Musik bis zu etwa sechs Stunden genießen. Selbst im Akkubetrieb können die angedockten Player von Apple aufgeladen werden – nur das iPad verlangt nach Strom aus dem Netz.

Preis: um 380 Euro

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Philips Fidelio DS 8550

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 08.06.2011, 12:19 Uhr
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