„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Denon DVD-1720
Denon DVD-1720
Denons DVD-1720 ist als einziges der getesteten Geräte kein Slimline- Gerät - seine imposante Optik lässt nicht vermuten, dass es sich um ein relativ preiswertes Gerät handelt.
Ausstattung und Bedienung
Das Gerät spielt keine Disks mit DVD-Audio oder SACD ab, kann jedoch die Formate DVD-RAM sowie Kodak Picture CD wiedergeben. Die Bedienung ist selbst für absolute Anfänger leicht erlernbar - ein „Quick Setup" führt den Nutzer automatisch durch alle für die Inbetriebnahme wichtigen Einstellungen, alle offenen Fragen werden in der Anleitung kompetent erklärt. Die Fernbedienung ist - wie alle anderen dieses Tests - nicht beleuchtet. Wie so oft bei Denon wurde sie offensichtlich für Holzfällerhände entworfen, die Abstände zwischen den Tasten sind riesig groß.
Bild
Das Gerät bietet für diese Preisklasse außergewöhnlich viele Einstellmöglichkeiten, sogar das Gamma ist veränderbar. In punkto Schärfe fällt der DVD-1720 positiv auf und offenbart auch sonst keine wesentlichen Schwächen.


Ton
Typisch Denon: Der Klang ist höhenbetont spritzig. Mit „Virtual Surround" kann der Klang von Stereo-Aufnahmen wirkungsvoll „aufgemotzt" werden. Ein erheblicher Kritikpunkt am Gerät sind seine lauten, schnarrenden Laufwerksgeräusche, die bei leisen Szenen stören können.
Fazit
Denons DVD-1720 produziert schnarrende Laufwerksgeräusche, die je nach Aufstellungsort sehr lästig sein können. Davon abgesehen bietet er durchweg gute Leistungen. Lobenswert ist die verständlich geschriebene Bedienungsanleitung.
Kategorie: DVD-Player
Produkt: Denon DVD-1720
Preis: um 170 Euro
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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