Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
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Der jüngste Spross aus der TV-Familie von Loewes Subbrand We ist der We SEE 42 oled dc, ein OLED-Fernseher mit Twin-Tuner im kompakten 106-cm-Format.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: Pioneer SE-MJ751l
Schick und knackig
Ich gebe zu: Die Typenbezeichnungen vieler Kopfhörer geben mir Rätsel auf. Es fällt mir schwer, mir die oft kryptischen Buchstaben-Zahlen-Kombinationen zu merken. Gut, dass es Kopfhörer gibt, die man dank ihres unverwechselbaren Äußeren sofort wiedererkennt.
Den Pioneer SE-MJ751I merke ich mir auf jeden Fall. Ich finde sein Design nämlich sehr gelungen. Und sogar die Bedeutung des „i“ am Ende seiner Typenbezeichnung kann ich mir merken, denn es gibt auch einen SE.MJ751 ohne „i“. Sie ahnen es: Die Version mit „i“ verfügt über ein (austauschbares) Kabel mit inline Fernbedienung und Mikrofon, damit sich der Kopfhörer auch als Headset am iPhone verwenden lässt. Auch technisch hat der elegante Pioneer einiges zu bieten. So arbeitet er quasi mit zwei Subwoofern. Hinter den 30 mm durchmessenen Wandlern, die eine spritzige Mittel/Hochtonwiedergabe gewährleisten, sitzt jeweils noch ein 40-mm-Wandler, der sich um die tiefen Töne kümmert. Und wie man es von Subwoofer-Systemen aus dem HiFi- oder Heimkino- Bereich kennt, lässt sich auch hier die Basswiedergabe regeln.

Fazit
Ein superschicker Kopfhörer, den man ein wenig „einarbeiten“ muss, bis er sein volles Potenzial entfaltet. Dann überzeugt er mit einem anspringenden Klangbild, bei dem man den Bass nach eigenem Geschmack regeln kann.Kategorie: Kopfhörer Hifi
Produkt: Pioneer SE-MJ751l
Preis: um 100 Euro

Oberklasse
Pioneer SE-MJ751l
So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Klang | 50% | |
| Passform | 20% | |
| Ausstattung | 20% | |
| Design | 10% |
| Vertrieb | Pioneer, Willich |
| Internet | www.pioneer.de |
| Gewicht (in g) | 200 |
| Typ | geschlossen |
| Anschluss | 3,5-mm-4-Pol-Klinkenstecker |
| Frequenzumfang | 8 - 28000 Hz |
| Impedanz (in Ohm) | 16 |
| Wirkungsgrad (in dB) | 104 |
| Bauart | geschlossen |
| Kabellänge (in m) | 1,2 |
| Kabelführung | links |
| geeignet für: | iPhone, iPad, iPod |
| Ausstattung | austauschbares Kabel, Bassregler, Inline-Fernbedienung mit Mikrofon |
| Klasse | Oberklasse |
| Preis/Leistung | gut |




