Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
Kategorie: Kopfhörer InEar

Einzeltest: Klipsch T5 Sport


Ein Hauch von Nichts

19286

So unterschiedlich können Bluetooth-In-Ears sein. Während die einen die komplette Technik in die Ohrgehäuse packen, damit das Kabel möglichst leicht und bis auf die Fernbedienung frei von „Kästchen“ ist, baut Klipsch beim T5 Sport alles ins Kabel.

Der Vorteil beim T5 Sport ist, dass die Gehäuse, die man sich letztendlich ins Ohr steckt, umso kleiner und leichter ausfallen. Hinzu kommt, dass Klipsch Gehäuse und Ohrpassstücke oval geformt hat – was der anatomischen Form der Gehörgänge entspricht. Anatomisch „richtig“ gekröpfte Schallausgänge tragen ein Übriges dazu bei, dass der Klipsch so leicht und bequem in die Ohren rutscht, wie nur wenige In-Ears. Die Technik ist in zwei zusätzlichen Gehäusen, die links und rechts im Kabel sitzen, untergebracht. Rechts sitzen die Fernbedienung und der Ladeanschluss, das linke Gehäuse ist einfach nur da. Ich frage mich, ob es überhaupt eine Funktion hat oder nur die Symmetrie gewährleistet. Die gesamte Konstruktion ist extrem leicht. 12 g sind für einen Bluetooth-In-Ear mit Verbindungskabel rekordverdächtig wenig. An der Technik hat Klipsch dabei keinesfalls gespart. Neben dem aktuellen Bluetooth 5.0 erlaubt aptX HD auch die Übertragung hochauflösender Daten, die eine entsprechend hohe Klangqualität ermöglichen. Wenn irgendwo gespart wurde, dann höchstens beim Akku. 10 Stunden Spielzeit sind eher Durchschnitt. Dank der großen Auswahl beiliegender Ohrpassstücke und spätestens, wenn man die In- Ohr-Bügel montiert, findet der T5 Sport sehr guten Halt in den Ohren. Trotzdem spürt man ihn kaum.

21
Anzeige
ELAC Solano Serie: Dein Style, deine Lautsprecher, deine Musik
qc_Solano_Familie_1610370237.jpg
qc_Solano_2_1610370237.jpg
qc_Solano_2_1610370237.jpg

>> Mehr erfahren

Das Kabel mit seinen Technikgehäusen verursacht Geräusche, wenn es etwa an grober Kleidung reibt. Die Kabelmanagement- Klips, die Klipsch beilegt, sollte man deshalb nutzen, um die Kabelführung zu optimieren. Klanglich erfüllt der T5 Sport auch hohe Ansprüche. Im Bass etwas schlank, punktet er mit einem enorm transparenten, detailreichen, dynamischen Klangbild.

22
Anzeige
ELAC Solano Serie: Höchstes Klang- und Verarbeitungsniveau
qc_stereo-schraeg_1610370357.jpg
qc_Solano_Claim_Text_2_1610370357.jpg
qc_Solano_Claim_Text_2_1610370357.jpg

>> Mehr erfahren

Fazit

Der Klipsch T5 Sport überrascht – durch seine leichte Bauart, seine hervorragende Passform und seinen feinen, transparenten Klang. Ein toller Sport-In-Ear etwas abseits vom Mainstream.

Preis: um 120 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Klipsch T5 Sport

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Klang 50%

Passform 20%

Ausstattung 20%

Design 10%

Ausstattung & technische Daten 
Kategorie Sport-Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer 
Preis (in Euro): 120 Euro 
Vertrieb Osiris Audio, Wiesbaden 
Internet www.klipsch.com 
Gewicht (in g) 12 g 
Typ Bluetooth-in-Ear-Kopfhörer 
Anschluss Bluetooth 5 
Frequenzumfang 10 – 19.000 Hz 
Spielzeit: 10 h 
Bauart geschlossen 
Farbe Schwarz, Weiß 
geeignet für: iPhones, Smartphones, mobile Player 
Ausstattung Ladekabel, 3 Paar ovale Ohrpassstücke XS, S, M; 2 Paar Tannenbaum-Ohrpassstücke S, M; 1 Paar Comply-Ohrpassstücke M, 1 Paar In-Ohr-Flügel, Transporttrsche 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
Neu im Shop

Schallabsorber als Kunstobjekt

>>mehr erfahren
Dr. Martin Mertens
Autor Dr. Martin Mertens
Kontakt E-Mail
Datum 07.03.2020, 14:55 Uhr
229_20265_2
Topthema: Mobil und lichtstark
Mobil_und_lichtstark_1611238848.jpg
Acer B250i

Wer geschäftlich unterwegs ist, kommt mittlerweile schon gar nicht mehr ohne Großbild-Projektion aus. In erster Linie ist der Acer B250i aber kein Arbeitstier, vielmehr soll er den Feierabend und die Freizeit versüßen.

>> Mehr erfahren
Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Markt für Consumer Electronics und Hausgeräte wächst trotz Pandemie

In diesen turbulenten Zeiten gibt es auch noch gute Nachrichten, wie eine aktuelle Studie der gfu Consumer & Home Electronics GmbH) belegt. Demnach entwickelt sich der Home Electronics Markt (Consumer Electronics und Elektrohausgeräte) entgegen früherer Prognosen durchaus positiv. Entsprechend erwartet die gfu Consumer & Home Electronics GmbH für das Gesamtjahr 2020 einen Umsatzzuwachs um rund drei Prozent auf rund 44 Milliarden Euro. Die erste Prognose vom Jahresanfang 2020 belief sich auf rund 43 Milliarden Euro. Gemäß der aktuellen gfu Prognose wird die Consumer Electronics-Sparte um rund vier Prozent auf knapp 29 Milliarden Euro (zuvor knapp 28 Mrd. Euro), der Elektrohausgeräte-Bereich (Elektro-Groß- und -Kleingeräte) um knapp zwei Prozent auf rund 15 Milliarden Euro wachsen.
>> Alles lesen

Dipl.-Phys.
Guido Randerath
Ressort Heimkino und Car Hifi
No-Name vs. Marke

Preisgünstige Produkte müssen nicht zwingend schlecht sein. In der Lebensmittelbranche beispielsweise kommt es vor, dass ein und dasselbe Produkt unter einem teuren Markenlabel sowie deutlich günstiger als No-Name im gleichen Supermarkt-Regal stehen. Doch wie verhält es sich bei Elektronik-Geräten?
>> Alles lesen

Dirk Weyel
DAB+, Digitales Fernsehen
DAB+ Ausbau geht weiter

Das Digitalradio DAB+ ist weiter auf der Erfolgsspur und nimmt kurz vor dem Jahreswechsel nochmal richtig an Fahrt auf.
>> Alles lesen

Elmar Michels
Ressort Car Hifi
Wohnmobil-Entertainment

Wohnmobile sind schwer angesagt und auch das Thema Entertainment wird bei Campern immer wichtiger. Daher ist die Nachrüstung von Campern auch hier bei uns ein Thema.
>> Alles lesen

Philipp Schneckenburger
Ressort Hifi und digitales Hifi
Es geht wieder los...

Es gibt viele Dinge, an denen man leicht das bevorstehende Ende des Jahres ablesen kann. Kürzere Tage, kälteres Wetter, Lebkuchen im Supermarkt, oder die ersten Prospekte für die Feiertagsdekoration. Der Musikfan kann das nahende Weihnachtsfest aber noch an einer ganz anderen Sache ablesen: Den neu veröffentlichten Alben.
>> Alles lesen

Thomas Schmidt
Chefredakteur Hifi-Lautsprecher Testjahrbuch
Lautsprecher-Selbstbau 2020

In meinen Jugendzeiten war das Hauptargument für den Lautsprecher-Selbstbau der Kostenfaktor: Ausgewachsene Hifi-Boxen konnten wir uns nicht leisten, also schraubten wir billige Chassis von der Resterampe in irgendwelche Spanplattenkisten und nannten ein paar zufällig zusammengewürfelte Bauteile Frequenzweiche. Die Endergebnisse von damals möchte ich heute nicht vor dem Messmikrofon haben - Spaß gemacht hat es trotzdem.
>> Alles lesen

kostenloses Probeexemplar Cover Probeexemplar
jetzt laden (PDF, 16.14 MB)
Interessante Testportale:
  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

Vergin Ton Hifi