
Die 800er Serie von Philips ist preislich deutlich unter den edlen OLED+ Modellen angesiedelt und erfreut sich daher hoher Beliebtheit. Dennoch bringt das brandneue 2025er Modell OLED810 einen Großteil der Technologie aus der Topserie mit.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Dieser Lautsprecher vereint die Erfahrung eines Hifi -Veteranen mit modernster Ingenieurskunst und unterstreicht, dass exzellente Audiowiedergabe nicht an die Größe des Lautsprechers gebunden ist.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Dead Can Dance – The Serpent’s Egg (4Ad)
Dead Can Dance – The Serpent’s Egg

Nein, leider nichts Neues vom australischen Kult-Duo „Dead Can Dance“, und das wird wohl auch so bleiben. Eine Reunion von Lisa Gerard und Brendan Perry wird’s denn wohl auch nicht mehr geben. Freuen wir uns also darüber, dass das das legendäre Label 4AD auch heute noch Dead-Can-Dance-Klassiker auf Vinyl wiederveröffentlicht. Und das in exzellenter Qualität auf 180-Gramm-Vinyl. „The Serpent’s Egg“ ist Album Nummer vier von Dead Can Dance und stammt aus dem Jahr 1988. Es ist ein recht typisches Werk des Duos und ein exzellentes Beispiel dafür, wie die Altistin Gerard und der Bariton Perry ihr enormes stimmliches Potenzial mit einzigartigen Klängen unterlegten. Ihre Musik changiert dabei von sakralen mittelalterlichen Strukturen bis hin zu modernen elektronischen Kompositionen. „The Serpent’s Egg“ ist die erste Dead-Can-Dance-Veröffentlichung, bei der ausschließlich klassische Instrumente und Kollege Computer zum Einsatz kamen. Von den bis dahin in ihrer Musik noch anzutreffenden Rockmusikelementen verabschiedeten DCD sich komplett. Das Resultat: Klänge von epischer Breite, kaum mehr in Liedstrukturen zu unterteilen, gewaltige Klangteppiche von malerischer Schönheit. „The Serpent’s Egg“ ist noch nicht so dunkel und beängstigend wie spätere Veröffentlichungen, auch die Hinwendung zu afrikanischen Einflüssen erfolgte erst viel später. 4AD-Produktionen waren von jeher für ihre Klangqualität bekannt, und diese hier macht da keine Ausnahme. Diese Platte muss man mit großem Besteck laut hören, hier gibt’s Chöre, Orgeln, große Klanggebilde – Dinge, die einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagen. Das Klangbild ist perfekt aufgefächert und transparent, allerdings knistert unser Rezensionsexemplar ein wenig.
Fazit
Wer sich mit Dead Can Dance noch nie beschäftigt hat – das hier wäre ein perfekter EinstiegKategorie: Schallplatte
Produkt: Dead Can Dance – The Serpent’s Egg (4Ad)
144-612
ArtPhönix Vinyl |

Von Audio System kommen brandneue DSP-Endstufen der X-MDSP Serie.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Hier kommt die offizielle Ankündigung der Süddeutschen HiFi‑Tage 2025 in Stuttgart – ideal für Besucher:innen
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Am 27. und 28.09.2025 ist es wieder soweit, dann trifft sich das „Who is Who“ in Sachen High End, HiFi und Bildwiedergabe im Konzerthaus Freiburg zur Musik+Lebensart
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen